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Nachhaltiges Tourismusmanagement

Sponsored-Content: Der Tourismus-Sektor wird immer vielfältiger und bedarf einer stetigen Entwicklung. Wir klären das Warum, Was und Wie rund um den Studiengang “Nachhaltiges Tourismusmanagement”.



Leila – gemeinsam nutzen statt besitzen

Seit bereits 4 Jahren kann man im Berliner Leih- und Mitmachladen Leila allerlei Dinge ausleihen. Dabei kommt es auf das Miteinander an, denn es ist die Gemeinschaft, die das Leila mit Leihgegenständen und Leben füllt.


Le Renard – shoppen mit gutem Gewissen

Leon Fellows und Felix Halder vom Bremer Bekleidungshandel „fairtragen“ haben sich einen Traum erfüllt: Ihre eigene Modekollektion mit dem Namen „Le Renard“. Die Kleidung wird fair, nachhaltig und ökologisch produziert.



Nachhaltige Mobilitätskonzepte der Zukunft

Wie sieht eine nachhaltige Mobilität in Zukunft aus und mit welchen Bedingungen müssen sich Konzepte auseinandersetzen? Urbane Lebensräume gewinnen immer stärker an Attraktivität. Wachsende Städte gehen mit wachsendem Verkehr einher. Das Automobil an sich scheint nur eingeschränkt zukunftsfähig zu sein. Die Kraftstoffe, sei es Benzin oder Diesel kommen noch aus dem vorherigen Jahrhundert, gar Jahrtausend. Ihre Umweltverträglichkeit und somit der immer mehr in den Fokus rückende ökologische Faktor ist gleich Null. Das Thema Klimaschutz im Stadtverkehr findet zunehmend Beachtung. Welche nachhaltigen Mobilitätskonzepte der Zukunft gibt? Dieser Artikel soll einen kurzen Abriss dazu geben.


Good Profits – Mit gutem Gewissen investieren

Kapitalanlagen haben oft einen fahlen Beigeschmack, aber der Trend geht hin zu grünen Projekten. Ein Umdenken kann den Ausstieg aus den schmutzigen Aktien bedeuten. Good Profits hat die Vision von einer besseren Zukunft und unterstützt nur Unternehmen, die sich sozial und nachhaltig engagieren. Die Gründer Sebastian Grothaus und Dirk Stiller sind überzeugt, dass so gemeinschaftliche Veränderungen möglich sind.





Kalakosh – Im Kampf gegen Urban Migration

In Indien gehören die am meisten von Armut betroffenen Kinder zu Familien, die bei ihrer Jobsuche vom Dorf in die Stadt gezogen sind. In Entwicklungsländern nennt man dieses Phänomen “Urban Migration.” Da Schulgebühren sehr hoch sind, bleiben die Kinder zu Hause, wohnen mit ihren Familien in den sogenannten “Slums” und arbeiten, um die Familie fianziell zu unterstützen. Zwar ist auch in Indien Kinderarbeit verboten, aber es ist dennoch ein alltägliches Bild.