Flüchtlingshilfe




Welcome Ride – das soziale UBER

Mobil sein ohne Auto oder Ticket? Das geht mit den gemeinnützigen Mitfahrgelegenheiten, die über die App Welcome Ride insbesondere für Flüchtlinge angeboten werden. Menschen, die ein ähnliches Ziel haben, werden zusammengebracht – ähnlich wie bei der Ride-Sharing App UBER, nur, dass man anstelle von Geld Geschichten und neue Menschen kennenlernt und vielleicht sogar neue Freunde findet.








Das Stipendium ANKOMMER geht in die 2. Runde

Das von der Social Impact gGmbH in Zusammenarbeit mit der KfW Stiftung initiierte Stipendienprogramm „ANKOMMER. Perspektive Deutschland“ unterstützt angehende Social Entrepreneurs, die die soziale und ökonomische Integration von Flüchtlingen verbessern. Bewerbungsschluss ist der 3. Oktober.


ArrivalAid – Hilfe, die mitkommt

Die Initiative ArrivalAid bildet Ehrenamtliche aus, die Asylsuchende auf die Anhörung beim Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (BAMF) vorbereitet und sie dorthin begleitet. Dadurch wird den Geflüchteten eine Unterstützung zur Seite gestellt, die tiefere Kenntnisse davon hat, worauf im Asylverfahren zu achten ist.


weye.info – eine Videoplattform für Menschenrechte

weye.info ist eine Videoplattform für Menschenrechte, die durch ihre Glaubwürdigkeit hohe Relevanz für Medien, Aktivisten und Öffentlichkeit aufweist. Die Mitgründerin Linda Walter sprach mit uns über Herausforderungen zur Beseitigung von Menschenrechtsverletzungen und freier Meinungsäußerung trotz Zensur.


Diese drei Social Startups setzen sich für Flüchtlinge ein

Allein im vergangenen Jahr sind 1,1 Millionen Flüchtlinge nach Deutschland gekommen. Viele der Menschen, die ihre Länder aufgrund von Krieg und Terror verlassen mussten, versuchen sich in ihrer neuen Heimat Deutschland zurechtzufinden. Nicht immer ganz leicht am Anfang: fremde Sprache, andere Kultur und neue Umgebung. Gut, dass einige Social Startups sich dem Thema annehmen. So gibt es mittlerweile eine Vielzahl an Angeboten für Flüchtlinge, die bei der Orientierung in Deutschland helfen. Wir haben uns zwei Angebote einmal näher angesehen und eine Plattform, die auch freiwilligen Helfern bei der Suche nach der richtigen ehrenamtlichen Tätigkeit unter die Arme greift.



Flüchtlinge: Richtig zuhören, dann reden!

Genug geredet? Oder zu wenig? Ich weiß nicht, wie es Euch geht, aber an Berichten in den Medien zum Thema Flüchtlinge mangelt es ja nicht. Doch reden die Menschen wirklich miteinander? Oder findet die Debatte hauptsächlich in Zeitungen oder Blogs, auf Demos oder Facebook statt? Und hört da jemand richtig zu oder werden viele schlicht ihre Meinung los über das, was sie immer schon mal sagen wollten?


Migration Hub: Startups helfen Flüchtlingen

Bereits zwei Mal sind Paula Schwarz und Katharina Dermühl im Rahmen ihrer Initiative Startup Boat mit Startups und kreativen Köpfen nach Griechenland gefahren, um sich ein Bild von der Flüchtlingskrise zu machen und an Lösungen zu arbeiten. Nach der zweiten Tour im Oktober letzten Jahres wurden Paula und Katharina von vielen Leuten und Initiativen angesprochen, die auf der Suche nach einem Ort sind, an dem man sich über diese Problematik austauschen kann. Die Nachfragen führten zur Gründung des Berliner Migration Hubs in der Potsdamer Straße 144 in Schöneberg.