Rescuewall möchte die Werbelandschaft nachhaltiger machen

rescuewall allianceDas junge deutsche Startup-Unternehmen Rescuewall Alliance möchte die Werbelandschaft verändern und dabei etwas Gutes tun. Es soll einem ganzen Dorf in Afrika geholfen werden. Wie das funktionieren soll? Die Antwort gibt’s hier.

Deutschland ist zwar ein sehr innovatives und fortschrittliches Land, lässt aber auch häufig vieles beim Alten. So werden bei uns oft immer noch die alten Plakatwände ohne Wechselmöglichkeiten aufgebaut. Der teure Druck sorgt dafür, dass eine nachfolgende Änderung schlicht unwirtschaftlich ist.

Rescuewall plant die Errichtung sogenannter LED-“Videowalls”, die erhebliche Vorteile gegenüber der Standard-Plakatwerbung bieten. Durch die Nutzung der LEDTechnik, soll Werbung flexibler werden, regionalisierbar und somit auch effektiver. Im Gegensatz zu klassischer Plakatwerbung ist bei der LED-Technik Vielfalt garantiert. Selbst kurze Werbeaktionen stellen kein Problem dar. Es können außerdem bewegliche Bilder gezeigt werden, die auf die möglichen Kunden eine positivere Wirkung haben.

Die Unternehmen, die bei der „Rescue Wall – Alliance“ ihre Werbung schalten, tragen erheblich zu einer nachhaltigen Entwicklung bei, weil 50% der Werbekosten in nachhaltige Projekte in Afrika fließen. Eingesetzt wird das Geld über Treuhandstiftungen in Bildung, Energie, Wasser, Sicherheit, Landwirtschaft und vieles mehr.

Damit dem Dorf in Namibia geholfen werden kann, ist eine Kooperation mit Hilfsorganisationen notwendig, die sich in den entsprechenden Bereichen auskennen. Dazu zählen Ärzte ohne Grenzen, WWF, UNESCO, Greenpeace, SOS-Kinderdorf und zahlreiche weitere.

Aktuell läuft noch bis zum 27.05.2014 eine Crowdfunding-Kampagne, um dem gesetzten Ziel ein weiteres Stück näher zu kommen.

(Autorin: Natália Kassner)

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