Wie 72 Stunden diese Welt in echt verbessern können

© MUNICH START UP MOONSHOT

Im Rahmen der diesjährigen Munich Creative Businessweek (MCBW) feierte vom 9. bis 12. März mit dem „MUNICH START UP MOONSHOT“ ein weltweit einzigartiges Start-up Format seine Deutschland-Premiere. Es ist der schnellste und effizienteste Accelerator des Planeten und hat mit „iumee“ in nur drei Tagen eine Plattform zur Marktreife entwickelt.

Sie tritt an, um durch die Kombination von revolutionärer Technologie mit gesellschaftlichem Impact zur Mutter aller Netzwerke zu werden. Nämlich indem sie es ermöglicht, die Beseitigung von Ungleichheit vom Gnadenakt zum wechselseitig fairen Geschäftsmodell zu transformieren.

Zwei Geschichten erzählen eigentlich eine

Die folgende Story besteht eigentlich aus zwei Geschichten, die in den Design Offices der Highlight Towers geschrieben worden sind. Erstens aus jener des START UP MOONSHOT, der in nur 72 Stunden eine Early Stage-Idee zum Unternehmen entwickelt, dessen Rollout ab Tag vier erfolgen kann. Zweitens aus dem Ergebnis dieser Aktion, das sich „iumee“ nennt und diese Welt nicht weltverbesserlich, sondern systemlogisch verbessern soll und sehr wahrscheinlich wird. Story eins, der Moonshot, ist leicht beschrieben: Etwa 100 Menschen treffen sich, um eine Basisidee zu erfassen, zu analysieren und zu ihrem vollen Potenzial zu entfalten. Nicht theoretisch, sondern praktisch und umgesetzt. Das Haus wird nicht gezeichnet und gerendert, sondern gebaut. Gartenzaun, Möbel und Fassade inklusive. Die Entwicklungsleistung von 3,5 Jahren wird auf 72 Stunden gestaucht, reduziertes Quantum bei erhöhter Qualität ist dabei die Maxime.

Wirtschaft und Entwicklung statt Spende und Wohlwollerei

Story zwei, iumee, ist die logische Konsequenz aus Story eins. Wenn 100+ Powerbrains aus Wirtschaft, Technik, Forschung und Spitzensport ergebnisorientiert die Ärmel hochkrempeln und all ihre Skills zu kollektiver Intelligenz bündeln, kommt am Ende immer was raus – wenn man weiß, wie sie zu steuern und durchweben ist. In diesem Fall eine äußerst komplexe Matching-Plattform, die intuitiv bedien- und nutzbar ist. Sie basiert auf dem uralten Gesetz von Demand and Supply und erzählt etwa dem Dachdecker aus Sindelfingen oder Malmö, dass er mit exakt seinen Fähigkeiten gute Geschäfte an der Peripherie Kairos oder Buenos Aires’ machen könnte. Dies deshalb, weil die Technologie des Linzer Softwareentwicklers X-Net im eigens „für sowas“ jahrelang entwickelten Tool CRAC („Cooperative Activities“) das algorithmisch vorschlägt. Die Brücke zur analogen Umsetzung schlägt das Lebens- und Netzwerk von Kilian Kleinschmidt, der im Bereich der humanitären Hilfe und Entwicklung prekärer Regionen zu den erfahrensten und objektiv-visionärsten Persönlichkeiten dieser Erde zählt (weshalb er einer der gefragtesten Regierungsberater überhaupt ist). Die Leidenschaft, mit der er sich der Beseitigung von Ungleichheit stellt und die Open Source-Passion von X-Net-Gründer Nikolaus Dürk haben die Wege dieser zwei außergewöhnlichen Herren in den Highlight Towers zusammengeführt. Die kollektive Intelligenz der 100+ MOONSHOT-Enthusiasten dazu, dass iumee diese Welt gesellschaftlich und wirtschaftlich verbessern kann.


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