Giennale 2019: Kunst und Kultur in Gießen erlebbar machen

Das Team hinter der Giennale 2019 in Gießen

Nach 2017 wird das Kunstfestival “Giennale” nun auch 2019 wieder in Gießen stattfinden. Die Grundidee ist dabei, Kunst und Kultur in der Stadt erlebbar zu machen.

Das Team im Hintergrund ist jung, motiviert und voller Energie. Ihre Aufgabe: Kunst und Kultur in der Universitätsstadt Gießen mit dem eigens dafür konzipierten Non-Profit-Festival Giennale erlebbar machen. Die Ziele: Jungen und noch nicht etablierten Künstlern eine Bühne bieten, die Transkulturalität Gießens fördern und neue Impulse in Wechselwirkung für Stadt und Künstlern schaffen.

Erste Giennale bereits 2017

Die Macher Wally Hund, Marco Rasch, Ida Schulz und Hagen Reier arbeiten mit einem Team von mehreren Freiwilligen zusammen. Einige Monate dauert die Organisation und die Planung des Events. Übung haben sie schon, denn es ist nicht das erste Festival dieser Art für Gießen. Schon 2017 organisierte das Team die erste Giennale – die übrigens ein voller Erfolg war. Zwischen dem 23. und 30. September öffneten zahlreiche Veranstaltungsorte ihre Pforten für die Kunst, darunter das Gießkannenmuseum, Musik- und Kunstverein und die alte Kupferschmiede. Dazu kamen noch tägliche Besonderheiten wie verschiedene Konzerte. Insgesamt zählen die Veranstalter mehr als 3.000 Besucher. Bis zur diesjährigen Giennale ist nicht mehr viel Zeit. Vom 21.06. bis zum 29.06. öffnet die Kunstgiennale erneut ihre Pforten. Das Team konnte sich einige spannende Künstler sichern. So zum Beispiel auch die Band “The She´s” aus den USA, die Theater-/Performance-Künstlerin Halina Martha Jäkel aus Berlin oder auch, ebenfalls aus Berlin, den israelischen Tanz- und Performance-Künstler Yotam Peled.

Hoher Aufwand für die Giennale 2019

“Solche Events sind natürlich nicht ganz günstig und mit hohem Aufwand verbunden. Gerade, da das Event auch für Besucher kostenlos ist”, wissen Rasch und Schulz. “Außerdem wollen wir den Künstler, die bei uns auftreten, ein faires Honorar zahlen und Kosten für Workshops decken”, ergänzt Hund. Daher sind die Macher neben der Suche nach Fördererpartnern, Sponsoren auch weiter auf Geldsuche. Auf der kann man entweder eine Crowdfunding-Kampagne oder das Projekt direkt unterstützen. Zu den bisherigen Partnern zählen u.a. die Stadt Gießen sowie das Technologie- und Innovatonszentrum Gießen (TIG).

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