Frankfurt Forward bringt zusammen, was zusammen gehört

© Frankfurt Forward

Es gibt Dinge, die gehören einfach zusammen. New York und Sinatra, Wien und der Prater. Startups und Unternehmen bzw. Investoren. Für letzteres braucht es aber manchmal etwas Anschub, damit zusammenkommt was zusammengehört. Genau das macht Frankfurt Forward.

Es gibt so viele Startups da draußen, die den digitalen Herausforderungen mit neuen und innovativen Ideen begegnen. Genau diese Ideen und die Talente dahinter sind ein unglaublicher Gewinn für etablierte Unternehmen und potenzielle Investoren. Allein, oft gehen die besten Ideen einfach unter, weil die nötige Plattform zum Kennenlernen fehlt. Genau das ändert sich gerade in Frankfurt mit Frankfurt Forward.

Frankfurt Forward sucht das Startup des Jahres

Bei Frankfurt Forward haben Startups die Chance unter dem Motto „Matching am Main“ sich vor Unternehmen und Investoren zu präsentieren. Ziel ist es, die Sichtbarkeit der Startups aus dem Frankfurter Raum zu steigern und Innovationen in der Mainmetropole zu fördern. Jeden Monat wählt die Jury von Frankfurt Forward dann das „Startup of the Month“. Alle Monatssieger haben dann im Oktober 2019 die Chance, ihre Idee live vor Publikum zu pitchen und neben einem exklusiven Mentoring den Titel „Startup of the Year” zu sichern.

Erstes Startup des Monats: Field Buzz

Und gleich zu Beginn des Jahres hat sich ein Social Startup durchgesetzt, das Innovation und Soziales miteinander verbindet. Field Buzz, das ist eine Smartphone-basierte Software, die Organisationen dabei hilft, verstreute Aktivitäten in Schwellen- und Entwicklungsländern bis zur „last mile“ zu organisieren. Im Vergleich zu herkömmlichen Softwarelösungen glänzt Field Buzz mit einem flexiblen System und Experten, die über ein fundiertes Verständnis über die Anforderungen und Einschränkungen von Organisationen in Entwicklungsländern verfügen.

Von Angesicht zu Angesicht

Das ist aber noch nicht alles, was Frankfurt Forwad bietet. Mit dem Format „CEO meets CEO“ kommen Gründerinnen und Gründer in direkten Kontakt mit CEOs etablierter Unternehmen. Von Angesicht zu Angesicht sozusagen. In branchenübergreifenden 1:1 Matchings präsentieren ausgewählte Startups ihre Lösungen zu konkreten digitalen Herausforderungen etablierter Unternehmen – ganz persönlich, ganz vertraulich. Auch hier liegt der Fokus darauf, ein Matching zwischen einem Startup und einem etablierten Unternehmen zu erzielen.

Wer Interesse an den beiden Formaten hat, kann sich mit seinem Startup auf deren Homepage bewerben.

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