digital.engagiert sucht wieder Digitalisierungsprojekte zur Förderung

Die Förderinitiative digital.engagiert fördert zum zweiten mal Digitalisierungsprojekte, die im Bereich Bildungsarbeit tätig sind. Die Bewerbung ist noch bis zum 17.03.2019 möglich.

Bei den Projekten kann es sich beispielsweise um Apps zur Verwaltung des Verwaltungsaufwands in Kitas, spielerische Lernkonzepte, wie Vokabeltrainer oder Nachhilfe handeln. Der Phantasie sind hier keine Grenzen gesetzt.

Die Initiatoren von digital.engagiert

Die Initiatoren der Veranstaltung sind sowohl Amazon als auch der Stifterverband. Amazon bietet bereits jetzt zahlreiche digitale Lösungen an. Im Rahmen von digital.engagiert stellt Amazon dieses Know-How zusammen mit Unternehmen zur Verfügung. Auch der Stifterverband hat viel Erfahrung in dem Bereich. rund 3.000 Organisationen haben sich hier zusammen geschlossen, um die Infrakstruktur der digitalen Innovation zu sichern. die Förderinitiative können sie u.a. durch ihr Netzwerk und ihre Erfahrung im Bereich zivilgesellschaftliche Projekte unterstützten.

12 Projekte haben die Chance auf 6 Monate Förderung

In diesem Jahr werden wieder zahlreiche Projekte gesucht, die im Bereich Bildung digital weiterdenken. Die Bildungsformate und Bildungsangebote sollen dabei digital ergänzt oder gänzlich neu dargestellt werden. Aus allen Einreichungen werden 12 Projekte bzw. Projektideen ausgewählt. Diese 12 Projekte erhalten die Möglichkeit für sechs Monate individuell gefördert zu werden. Dafür werden ihnen sowohl finanzielle Unterstützung i.H.v. mind. 10.000 Euro als auch Coaches zur Seite gestellt. Nach den sechs Monaten gibt es eine Abschlussveranstaltung. Dort werden die besten drei Projekte mit insgesamt 30.000 Euro ausgezeichnet.

Die Gewinner der letzten Runde

Im vergangenen Jahr haben sich insgesamt 160 gemeinnützige Organisationen beworben. 15 Projekte haben es in die engere Wahl geschafft und dürften das sechsmonatige Programm genießen. Am Ende hieß es auch hier: die besten drei bekommen den Preis. Den ersten Platz machte das Projekt Karl – der Ökobot. Dabei handelt es sich um einen digitalen Assistenten, der durch personalisierte Handlungsempfehlungen dem Nutzer Tips gibt, wie er sein Konsum nachhaltiger gestalten kann. Der zweite Platz ging an das Projekt Ackerdemia e.V.. Sie haben das Ziel der nachhaltigen Bildung und mehr Wertschätzung für Natur und Lebensmittel und wollen mit ihrer Idee der Gesellschaft ein grundlegendes Verständnis für die Lebensmittelproduktion liefern. Über den dritten Platz dürfte sich das Projekt LandesSportBund Niedersachsen e.V. freuen.

 

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