Armuts- und Hungerbekämpfung

Ein Israeli erfindet ein 9$ Fahrrad aus Pappe

Ein Fahrrad, das komplett aus Pappe besteht, hat jetzt ein israelische Erfinder entwickelt. Izhar Gafni dachte sich, es kann nicht sein, dass auf der ganzen Welt nur Fahrräder unterwegs sind, die aus Metallen hergestellt sind. Also schloss sich der 50jährige in seiner Garage ein und entwickelte seine Idee weiter. Er musste das Fahrrad wasserfest und stabil bekommen. Das war wohl mit das größte Rätsel, welches es zu lösen galt.


Arm trotz “kreativer” Geschäftsideen – Kleinunternehmertum in Pakistan

In dem von Krisen und Aufständen geprägten Pakistan gibt es für die Bevölkerung kaum eine Möglichkeit einem „normalen“ Job anzunehmen, weil es einfach keine freien Arbeitsplätze gibt. Aus diesem Grund haben die Menschen dort auch kaum eine Chance auf ein regelmäßiges Einkommen. In Pakistan leben mehr als 180 Millionen Menschen. Von diesen 180 Millionen sind 2/3 unter 30 Jahre alt. Speziell diese Gruppe muss sich nun etwas einfallen lassen, wenn sie das eigene Überleben sichern will.




Ruby Cup schafft eine kostengünstige Alternative zur Damenbinde

25.02.2013 – Etwa 1 Milliarde Frauen und Mädchen weltweit kämpfen jeden Monat nämlich damit, sich Binden zu leisten. Die Menstruation ist für viele Mädchen aus Entwicklungsländern die Hauptursache für das Fernbleiben aus der Schule. Ruby Cup (www.ruby-cup.com) bietet jetzt eine dauerhafte, kostengünstige und umweltfreundliche Lösung für Frauen und Mädchen, die sich keine Binden leisten können.




GravityLight hat das Zeug zu einer Lichtrevolution

29.01.2013 – In einem unserer Artikel haben wir bereits über das Projekt A liter of Light berichtet, das viele Häuser in Entwicklungsländern praktisch ohne Kosten zum Leuchten bringt – allerdings nur, wenn draußen die Sonne scheint. Mit GravityLight ist es jetzt sogar gelungen, die eigenen vier Wände völlig unabhängig von Sonnenlicht oder anderen Energiequellen zu beleuchten – einzig und allein mithilfe der Schwerkraft.


7 Wege zu Social Entrepreneurship

23.01.2013 – In unseren bereits veröffentlichen Artikeln und im Rahmen der Recherchen über die unterschiedlichsten Social Startups ist uns aufgefallen, dass man deren Geschäftsmodelle bzw. Leistungsangebote in bestimmte Kategorien einteilen kann. Heute möchten wir Ihnen diese Kategorien etwas näher vorstellen und zeigen, welche Wege zu Social Entrepreneurship führen können.


Knowable.org – Lösungen von Alltagsproblemen in Entwicklungsländern

18.01.2013 – Mal schnell etwas basteln oder bauen, um eine alltägliche Herausforderung zu meistern? Dabei sogar noch nachhaltig agieren? Mit knowable.org kein Problem! Die Plattform bietet Zugang zu den verschiedensten praktischen Lösungen in Form von Bauanleitung. Im Wesentlichen können registrierte Nutzer auf der Plattform einfache Lösungen von Alltagsproblemen der Menschen in Entwicklungsländern einstellen.


Bonergie – Mit Solarenergie gegen die Armut

14.01.2013 – Solarenergie ist in Deutschland ein ganz heikles Thema. 2012 ging ein Unternehmen nach dem anderen insolvent. Bonergie zeigt allerdings, dass der Markt mit Solarenergie durchaus nicht gesättigt ist, wenn man in die richtigen Länder investiert.


Social Entrepreneurship – Der Mitleidsfaktor alleine reicht nicht aus

18.12.2012 – Ein Social Enterprise sollte nicht nur den „Mitleidsfaktor“ als „Köder“ dafür nutzen, um an Kunden zu kommen, sondern wie jedes andere „normalen“ Unternehmen auch wichtige – wenn nicht sogar die wichtigsten – Erfolgsfaktoren beachten: Kundennutzen und Einzigartigkeit.



Baila Habana “fair”-mittelt Tanzlehrer in Kuba

03.12.2012 – Noch nicht allzu lange her ist es, dass sich Menschen in Kuba selbstständig machen dürfen. Sabine Müller, die Gründerin von Baila Habana (www.baila-habana.com), spricht mit social-startups.de über ihr Projekt und gibt uns spannende Einblicke in ihre Erfahrungen, die sie in Kuba gesammelt hat.




WaterHealth International bringt 5.000.000 Menschen trinkbares Wassser

24.10.2012 – Was machen Sie, wenn Sie Durst haben? Richtig: Sie drehen den Wasserhahn auf und schenken sich ein Glas Wasser ein. In Deutschland ist das selbstverständlich, aber für rund eine Milliarde Menschen aus weniger entwickelten Ländern stellt der Zugang zu frischem und sauberem Wasser immer noch ein großes Problem dar. Waterhealth hat es sich zum Ziel gesetzt, diesen inakzeptablen Umstand zu ändern