Social Entrepreneurs

GreenLab und nearBee sind „die nächsten Ben&Jerry´s!“

Ben & Jerry´s hat für 2015 zwei Social Entrepreneurs zu Siegern seines Wettbewerbs gekürt: nearBees macht den Honigverkauf radikal einfach. Dank dessen Onlinemarktplatzes und einer versandoptimierten Honigverpackung finden Imker und Honigliebhaber bequem zusammen. GreenLab Berlin produziert aus Abfällen der Kakaoproduktion den Festdünger „Pimp My Gärtchen“ und den Flüssigdünger „Blümchenfutter“.


On Purpose – mit Absicht sinnvoll

On Purpose weitet sein Social Entrepreneurship (SE) Ausbildungsprogramm von Großbritannien nach Kontinentaleuropa aus. Doch lässt sich das Training für werdende SE Experten auch eins zu eins auf Deutschland übertragen? Eine Begegnung mit Julian Müller-Schwefe, der als Entrepreneur in Residence gerade das Programm in Berlin hochzieht.


Mit digitalen Tools die Welt verbessern – Think Big Forum am 22. Juni 2015

Wie nutzen junge Menschen digitale Medien, um die Welt zu verbessern? Und welche Chancen und Herausforderungen bringt die Digitalisierung eigentlich für die Gesellschaft? Diese und weitere Fragen diskutierten Think Big Projektteams, geladene Experten und weitere Gäste unter dem Motto „Jung, digital, sozial – Jugendengagement 2.0“ am 22. Juni im BASE_camp Berlin.


Hilfswerft – Social Business Angels für Social Business Start-Ups

Es sind wieder ein paar interessante Bewegungen im Bereich Social Entrepreneurship zu beobachten. Immer mehr Professionals und Serial Entrepreneuere aus den Internet Start-Ups widmen sich dem Thema und leisten ein wenig Nachhilfe bei der Unternehmensgründung. So auch die Jungs von Hilfswerft Sönke Burkert, Nils Dreyer und Carsten Lessmann. Mit ihrem Unternehmen bieten sie ein interessantes Unterstützungsangebot von Seminarveranstaltungen und Coaching bishin zur Business-Angel-Begleitung für angehende Sozialunternehmer. Ein Interview mit Co-Founder Nils Dreyer von Anna Rösch



AndersGründer-Pitch in Frankfurt: Über 200 Teams bei Social Impact

Es war der 16. April 2015, 15 Uhr – gut 70 Zuschauer, Jurymitglieder und Pitcher sind im Social Impact Lab Frankfurt versammelt, um die neue Kohorte 5 der Social Impact Start Stipendiaten auszuwählen. Drei Stunden später hat sich die Jury entschieden und nimmt mit acht neuen Teams die bisher größte Kohorte Frankfurts auf. Social Impact konnte bislang über 200 Teams in den verschiedenen Social Startups-Programmen Gründungsunterstützung bieten.


Solarkiosk: Nachhaltiges Geschäftsmodell, sonnige Aussichten

Mit Strom Geld verdienen – für Menschen in Gegenden, die vom Stromnetz ausgeschlossen sind, hat sich eine neue Geschäftsmöglichkeit aufgetan. Als Betreiber eines Solarkiosk bieten sie ihrer Community Elektrizität an. Und sorgen so für geladene Handys, kühl gehaltene Medikamente, Zugang zum Internet oder für die Übertragung eines Fußballspiels. Das alles ermöglicht durch saubere Energie.


Ashokas neue Changemaker – Diese Fellows verändern die Welt

Ashoka ist die weltweit führende Organisation zur Förderung von Social Entrepreneurs. Die zentrale Frage für Ashoka lautet: Die Welt verändern, wie geht das? Die Antwort ist nicht abstrakt im Sinne von irgendwo, irgendwie Etwas Gutes tun zu suchen. Es braucht einen konkreten Hebel und dieser muss konsequent genutzt werden. Hierzu braucht es Menschen, die Probleme im Ansatz erkennen, für die Lösung neue Ideen entwickeln, diese beherzt umsetzen und verbreiten. In diesem Artikel werden Ashoka’s neue Changemaker und ihr Wirken vorgestellt.



Exklusiv: “Wir starten eine öko-soziale Energiewende in Afrika” – Interview mit Charlie Njonmou, CEO von Mobile Solarkraftwerke Afrika

Mit der Mobilen Solarkraftwerke Afrika GmbH & Co. KG. startet eines der spannendsten öko-sozialen Startups des Jahres. Die Vision: Die Energiewende und nachhaltigen Strom für die Bevölkerung des ländlichen Afrikas mit einem Mietkaufmodell von Plug & Play- Solarcontainern aus Deutschland. Wir haben Charlie, den Geschäftsführer der Solarkraftwerke, im Interview.


Leoni Beckmann von RESTLOS GLÜCKLICH im Interview

Jedes Jahr werden in Deutschland mehr als 11 Millionen Tonnen Lebensmittel weggeworfen. Ein Zustand, der nicht nur mich traurig und wütend macht, sondern auch das Team von RESTLOS GLÜCKLICH. Mit der Eröffnung ihres Awareness-Restaurants in Berlin bieten sie ein Rezept gegen Lebensmittelverschwendung. Im November sind RESTLOS GLÜCKLICH in das Stipendiaten-Programm von Social Impact Start aufgenommen worden und so treffe ich Leoni im Social Impact Lab Berlin, um mit ihr über die Idee von Restlos Glücklich zu sprechen.



Mit nearBees den Rückgang der Bienenvielfalt in Deutschland stoppen

Seit etwa 30 Jahren sinkt die Zahl der Bienen auf unserem Planeten, seit 20 Jahren nimmt das Bienensterben im überhöhten Ausmaß zu. Eine Mitschuld trägt der Mensch unter anderem durch die Verwendung von Pestiziden. Getreu dem Motto „Global denken, lokal handeln“ unterstützt das Münchener Sozialunternehmen nearBees die nachhaltige und lokale Produktion von Honig und leistet somit einen Beitrag zur Erhaltung des Ökosystems.


Think Big Pro: Jugendliche starten mit sozial-digitalen Ideen durch

Zu jung, um professionell zu werden? Bestimmt nicht – wann immer man für eine Idee brennt, ist der richtige Zeitpunkt gekommen, aus der bloßen Idee eine Wirklichkeit werden zu lassen! So sieht das auch Think Big: Unter dem Motto „Gute Idee? Nicht warten. Starten.“ unterstützt das Programm Jugendliche zwischen 14 und 25 Jahren mit fachlichem Coaching und finanziellen Mitteln bei der Entwicklung und Umsetzung eigener sozialer und digitaler Projekte. Think Big ist ein Programm der Fundación Telefónica und der Deutschen Kinder- und Jugendstiftung (DKJS) gemeinsam mit O2.



Impact Investment – ready or not?

Mitte November strömten die wirkungsorientierten Völker zu zwei Event-Höhepunkten: der Jahreskonferenz der European Venture Philanthropy Association (EVPA) und der Auftaktveranstaltung des Inclusive Business Action Network (IBAN). Doch herrschte in der Hochburg Berlin echte Verständigung zwischen philanthropischen Investoren und Sozialunternehmern oder wurden sie Opfer der babylonischen Sprachverwirrung? Christina Moehrle war dort.


Crowdfunding: Social Startups unterstützen und die Welt verändern

15.12.2014 – Ob vegane Boxhandschuhe (Vehement), Förderung der Bienenhaltung in der Stadt (Stadtbienen), umweltschonende Lastenräder (Velogista) oder medizinische Rucksäcke für keimfreies Operieren (rucksackspende) – so vielfältig die Ideen der Social Startups, die am Stipendienprogramm von Social Impact Start teilnehmen, sein mögen, alle haben ein gemeinsames Ziel: Probleme der Umwelt und Gesellschaft durch innovative Ideen ein Stück weit zum Positiven zu verändern. Durch Crowdfunding kann heute jeder Einzelne zur Verwirklichung dieser Ideen beitragen!


“Jeder Tag zählt” -Interview mit Silke Mader von EFCNI

Kann ein Sozialunternehmen europaweit Strukturen im Gesundheitswesen verändern? Silke Mader hat vor sechs Jahren die europäische Netzwerkorganisation für Frühgeborene EFCNI ins Leben gerufen. Die erfahrene Sozialunternehmerin und Ashoka Fellow Kandidatin berichtet über anspruchsvolle Lobbyarbeit, wichtige Win-Win-Lösungen und harte Lektionen eines Social Entrepreneurs.