Produkt

Bei K.W.D. gibt es Fahrradschläuche – aber nicht fürs Fahrrad

Schnell wird in der heutigen Gesellschaft weggeschmissen, was nicht mehr benötigt wird. Was danach damit passiert, interessiert meist nicht. Die studierte Grafikdesignerin Katja Werner hingegen machte sich Gedanken darüber, was beispielsweise mit ausgedienten Fahrradschläuchen passiert. Dass dieser Stoff nur noch zum Verbrennen gut sein solle, wollte sie nicht akzeptieren. Und so fing sie an aus den Schläuchen verschiedene Taschen herzustellen. Mittlerweile verkauft sie diese unter dem Namen K.W.D. (dies steht für Katja Werner Design) in ihrem Shop in Berlin.


“be able” – Inklusion sozial benachteiligter Menschen

Be Able ist ein Berliner Sozialunternehmen das gesellschaftlich ausgegrenzte Menschen eine eigenbestimmte, handwerkliche und kreative Arbeit ermöglicht. Das kreative Bildungskonzept basiert auf der Entwicklung von eigenen Produktideen im Co-Designprozess. Menschen mit Behinderung bzw. Handicaps arbeiten mit jungen Designern nicht nur an der Entwicklung ihrer Produktideen, sondern auch an einer marktfähigen Umsetzung.



RiRaRot sind alle meine Schuhe

RiRaRot sind alle meine Schuhe. Genauer gesagt, Kinderhausschuhe in unterschiedlichsten Farben. Unikate gefertigt in Handarbeit, aus hochwertigen und schadstofffreien Stoffen. Von Frauen, die auf dem Arbeitsmarkt wenig Chancen haben. Das soziale Projekt RiRaRot bietet so langzeitarbeitslosen Frauen in Frankfurt eine berufliche Perspektive.



Makarapa – Fan-Hut aus Südafrika kommt nach Deutschland!

Passend zur Fußball WM 2014 brachte das junge Start-Up be-a-fan (www.be-a-fan.com) einen kultigen, in Südafrika hergestellten, Fußballhut auf den deutschen Markt. Der Fan-Hut ist ein von Hand individueller gestalteter Plastikhelm. In Südafrika ist er bekannt als „Makarapa“ und gehört zur typischen südafrikanischen Fanausstattung. Das Ziel von be-a-fan.com ist es Fan-Artikel etwas menschlicher und nachhaltiger zu gestalten. Durch den Fan-Hut Verkauf in Deutschland möchten die Gründer neue Arbeitsplätze in Südafrika schaffen.



E-Buddy: Gas geben mit dem Rollator der Zukunft

Was kommt dabei raus, wenn man die zwei Zukunftsthemen Elektromobilität und eine immer älter werdende Gesellschaft kombiniert? Die Antwort lautet: e-buddy. Ein smarter, elektrobetriebener Rollator. Klingt erstmal nicht so spannend? Im Gegenteil, mit dem e-buddy hat sich das gleichnamige Start-Up aus Stuttgart eine echte Innovation einfallen lassen.



Pfandflaschen gehören in den Pfandring

Wer kennt folgende Situationen nicht: Am späten Abend unterwegs steht eine Person am Mülleimer und wühlt darin, auf der Suche nach Pfandflaschen, rum. Auf der Party an der nächsten Ecke stehen die Pfandsammler mit ihren Tüten vor den Eingängen, um direkt die Flaschen einzusammeln. Oder vor einem Stadion stehen mehrere Einkaufswägen, damit direkt dort die Pfandflaschen gesammelt werden können.



Toilets for People – Hygiene kann Leben retten

Die Folgen mangelnder Hygiene durch Abwässer und fehlenden Zugang zu sauberem Wasser fordern mehr Menschenleben als die Folgen von Gewalt. Allein rund 1,5 Millionen Kinder sterben jährlich aufgrund fehlender sanitärer Einrichtungen an den Folgen von Diarrhoe. Diesen Missständen sagt das Social Startup Toilets for People den Kampf an: Mit Toilettensystemen für Entwicklungs-, Krisen- und Hochwasserregionen.


Socken verkaufen und so die Spendenkasse zum Klingeln bringen

Wenn es um das Thema Spendensammeln geht, denken viele Menschen an die gängigen Klassiker wie den Kuchenverkauf, Tombolas oder Spendenläufe. An eines werden viele aber sicher nicht denken: An den Verkauf von Socken! Dass man auch mit solchen Artikeln des täglichen Gebrauchs gutes Fundraising betreiben kann, zeigt das Freiburger Start-Up Neue Masche (www.neuemasche.com)



mycoffeestar.com gibt Einweg-Kaffeekapseln keine Chance

Zahlreiche Menschen nutzen aktuell Kaffeemaschinen, die den Kaffee mit Hilfe von Kapseln produzieren. Dagegen ist erst einmal gar nichts einzuwenden. Zumal es viel einfacher ist, nur mal eine oder zwei Tassen zu kochen. Problematisch ist allerdings der zurückbleibende Müll. Das Schweizer Unternehmen mycoffeestar.com hat dafür eine innovative Lösung entwickelt.


Mit “tado” wird die Heizung smarter und günstiger

Im Januar ging die Übernahme des jungen US-amerikanischen Herstellers von intelligenten Heizungs-Thermostaten, Nest, durch alle Medien. Der Internetkonzern Google hat 3,2 Milliarden US-Dollar in das Tech-Startup investiert. Damit ist erstmals ein Technologie-Anbieter für intelligente Gebäudetechnik in den Fokus der breiten Öffentlichkeit gerückt. Dass es auch ein deutsches Startup mit dem Namen tado (www.tado.de) gibt, das eine intelligente Heizungsregelung anbietet, haben aber vermutlich nur wenig Menschen mitbekommen.


Mit Krause & Krüger kuchenessend die Welt verbessern?

Ob Yasemine’s Käsekuchen, der Schoko-Schock oder der Waldbeeren-Kuchen – beim Anblick der drei im Februar angebotenen Kuchenvarianten das Unternehmen Krause & Krüger (www.krausekrueger.de) läuft einem das Wasser im Mund zusammen. Zugegeben, köstlichen Kuchen zu verkaufen ist sicherlich nie verkehrt, aber was hat das mit Social Entrepreneurship zu tun? Im Fall von Krause & Krüger einfach alles.