Tourismus & Reisen

Tipps für nachhaltiges Reisen – Teil 2/3

Bereits im ersten Teil habe ich euch gezeigt, dass ein nachhaltiges Reisen schon bei der Planung der Reise anfängt. Der richtige Reiseführer und die richtige Kleidung ist also erst der Anfang. Heute habe ich folgende zwei Tipps für euch.


Tipps für nachhaltiges Reisen – Teil 1/3

Reisen ist meistens leider keine sonderlich nachhaltige Angelegenheit, außer man macht es komplett zu Fuß oder mit dem Fahrrad. Ich habe sechs Tipps für euch zusammengestellt, wie ihr euren Urlaub insgesamt umwelt- und sozialverantwortlicher gestalten könnt.


naturtrip.org – dein Weg ins Grüne mit Bus und Bahn

Naturtrip ist eine webbasierte interaktive Karte, die maßgeschneiderten Freizeit-Tipps für entspannenden Ausflug ins Grüne gibt – ganz ohne Auto. Für diese Idee wurden sie nun für den 25. VCÖ Mobilitätspreis Österreich nominiert.


Mit Fairaway individuell und authentisch verreisen

Beim neuen sozialen Startup Fairaway gestalten Sie Ihre individuelle Fernreise zusammen mit einem Experten vor Ort. So bekommen Sie nicht nur Insider-Tipps, sondern erhalten auch persönliche Ratschläge. Die Reise ist dabei nachhaltig und fördert die lokale Wirtschaft.




Gesund essen gehen mit dem kostenlosen “Alternative City Food Guide”

Das ist der Leitspruch von zwei jungen Frauen, die zeigen wollen, dass man nicht alles so akzeptieren soll wie es ist, sondern dass eben auch alles anders sein kann. Sie wollen es Reisenden erleichtern, sich gesund und nachhaltig auf einer Reise zu ernähren und schrieben daher einen Food Guide (http://www.diedamenhuber.com).


TeachSurfing – pack dein Wissen für die nächste Reise ein!

Das Team von TeachSurfing hat eine Plattform entwickelt, die es Reisenden ermöglicht, nicht nur Flip-Flops und Badeshorts, sondern auch ihr Wissen für die nächste Reise einzupacken und vor Ort weiterzugeben. Im Gegenzug dafür erhalten die reisenden Wissensgeber besondere kulturelle Erlebnisse, welche kein Reiseführer der Welt ersetzen kann.


Neue Perspektiven für Geflüchtete: Maja Hebel von Hotel Utopia im Interview

Hotel Utopia will geflüchteten Menschen eine neue Lebensperspektive in Berlin bieten. Durch eine Anstellung im Hotel können sie Arbeit und Ausbildung finden und dabei in Deutschland zu Gastgebern für Gäste aus aller Welt werden. Damit kann Hotel Utopia zu einem Modellprojekt für verschiedenste Branchen und Unternehmen werden und das Zusammenleben von geflüchteten und einheimischen Menschen vereinfachen, gegenseitige Annäherung fördern und dabei helfen, Vorurteile abzubauen.


globologo.com – Die etwas andere Art zu reisen!

Einen unvergesslichen und besonderen Urlaub erleben, ist für viele das wichtigste an Ihrer Reise. Schließlich möchte man später seinen Freunden und Bekannten von dieser großartigen Zeit vorschwärmen. Das Start-Up „globologo“ macht dieses Erlebnis jetzt möglich.


Straßenblick – Obdachlose führen Touristen durch Frankfurt

Mit dem Projekt Straßenblick sollen regelmäßige Stadtführungen in Frankfurt etabliert werden – mit einem kleinen, jedoch festen Kreis von ehemals Obdachlosen. Die Touren sollen persönlich und daher auch von ihnen selbst erarbeitet sein. Sie bestimmen also sowohl die Besichtigungsorte und Laufrouten, als auch die sprachlichen Inhalte. Das Projekt wurde durch enactus ins Leben gerufen.


Staydu und der Wachstum des Social Travel

“Social Travelling” heißt laut dem offiziellen Haupstadtportal berlin.de der neue Trend für Jung und Alt. Wohnungen und Zimmer werden auf verschiedensten Plattformen online gestellt und fremden Menschen als Übernachtung-Alternative zu Backpacker, Hostels und Hotels angeboten. Staydu (www.staydu.com) ist eine solche Plattform, die bis dato 11936 registrierte Nutzer zählt. Sie wurde 2011 als soziales Netzwerk für Budget Traveller gegründet um Reisende aus aller Welt zu vernetzten.


Mit HelloFellow.com nie mehr alleine im Ausland

Seit Oktober existiert mit hellofellow.com eine neue soziale Plattform, die wir heute vorstellen möchten. Sie ist für Menschen entwickelt wurden, die sich eine gewisse Zeit oder auch ein Leben lang aus den unterschiedlichsten Gründen im Ausland aufhalten. Über die geobasierte Suchfunktion können Kontakte gleicher Nationalität gefunden werden und Freundschaften vor Ort entstehen.


Bla Bla Car – Die “sozialere” Mitfahrzentrale Europas

Die wohl beliebteste Mitfahrzentrale in Deutschland ist mitfahrgelegenheit.de. Mit weit über 4 Millionen registrierten Nutzern ist sie auch die größte in Europa. Doch sie hat einige Nachteile im Vergleich zu anderen Portalen, wie zum Beispiel, dass Mitfahrer spontan abspringen oder die Fahrer zu hohe Preise verlangen. Nachstehend möchten wir Bla Bla Car (www.blablacar.de) als Alternative zu mitfahrgelegenheit.de vorstellen.



Baila Habana “fair”-mittelt Tanzlehrer in Kuba

03.12.2012 – Noch nicht allzu lange her ist es, dass sich Menschen in Kuba selbstständig machen dürfen. Sabine Müller, die Gründerin von Baila Habana (www.baila-habana.com), spricht mit social-startups.de über ihr Projekt und gibt uns spannende Einblicke in ihre Erfahrungen, die sie in Kuba gesammelt hat.


WELTbewusst lässt uns über unser Konsumverhalten nachdenken

20.11.2012 – Haben Sie gewusst, dass die Näherin eines €100-Schuhs etwa 40 Cent an ihm verdient? Oder dass riesige Flächen im Amazonas gerodet werden, damit Soja als Tierfutter angebaut werden kann? Fragen wie diese werden im Rahmen eines Stadtrundgangs von WELTbewusst (www.weltbewusst.org) angesprochen, um Konsumenten zum Umdenken anzuregen.