Ernährung & Gastronomie

nearBees – Die Unterstützung für regionale Imker und Bienen

Mit dem Onlinemarktplatz von nearBees und einer versandoptimierten Nachfüllverpackung wird der Kauf von lokalem Honig radikal vereinfacht, heimische Imker bei ihrer wichtigen Arbeit unterstützt und wie nebenbei ein großer Beitrag zum Erhalt der deutschen Artenvielfalt geleistet.


Nachwuchs bei Ackerhelden – Schulen und Kitas gärtnern jetzt mit!

Die Wohnung mitten in der Stadt, kein Balkon oder Garten weit und breit und eine kümmerliche Tomatenpflanze auf dem Fensterbrett. Ein eigener Garten gehört sicherlich oft zum Wunschdenken von Menschen, die sich dem Hobbygärtnern widmen wollen. Doch was tun, wenn man das urbane Heim dafür nicht verlassen kann? Die Ackerhelden GmbH bietet da die Lösung.


Bonativo bringt den Wochenmarkt ins Wohnzimmer

Das Rocket Internet-Venture Bonativo ist nun seit über fünf Monaten am Markt. Bonativo ist in Berlin durch großflächige Werbung mittlerweile auch über die Start up Szene hinaus bekannt geworden. Uns interessiert das Modell hinter Bonativo, weshalb Social-Startups.de sich mit dem Geschäftsführer von Bonativo, Christian Eggert, traf, um sich vom ihm erklären zu lassen, was es mit dem “Wochenmarkt im Wohnzimmer” auf sich hat.


Tropical Mountains – Kaffee aus Peru zum mitverfolgen

Das schweizerisch-peruanische Familienunternehmen Tropical Mountains ist Kaffeeproduzent sowie Händler zugleich und bietet damit durchgängige Transparenz der Wertschöpfungskette für den Konsumenten. Seit 2011 wird auf der Tropical Mountains Farm in Peru Kaffee der Sorte Arabica angebaut und 2015 steht nun die erste Ernte zum Verkauf. Ein Prototyp für Verpackungskapseln aus nachwachsenden Rohstoffen und biologisch abbaubar wird zurzeit getestet.


Leoni Beckmann von RESTLOS GLÜCKLICH im Interview

Jedes Jahr werden in Deutschland mehr als 11 Millionen Tonnen Lebensmittel weggeworfen. Ein Zustand, der nicht nur mich traurig und wütend macht, sondern auch das Team von RESTLOS GLÜCKLICH. Mit der Eröffnung ihres Awareness-Restaurants in Berlin bieten sie ein Rezept gegen Lebensmittelverschwendung. Im November sind RESTLOS GLÜCKLICH in das Stipendiaten-Programm von Social Impact Start aufgenommen worden und so treffe ich Leoni im Social Impact Lab Berlin, um mit ihr über die Idee von Restlos Glücklich zu sprechen.


Erdmiete – Stromfrei, erdnah und gesund Gemüse lagern

Auf der neuen Crowdfunding-Plattform EcoCrowd, die sich auf den Bereich Nachhaltigkeit spezialisiert hat, tummeln sich einige interessante Ideen und tolle Projekte. In unserer neuen Reihe “Nachhaltigkeit jetzt!” stellen sich die Projektinhaber unseren Fragen. Heute ist das Projekt Erdmiete an der Reihe.



Crowdfunding: Social Startups unterstützen und die Welt verändern

15.12.2014 – Ob vegane Boxhandschuhe (Vehement), Förderung der Bienenhaltung in der Stadt (Stadtbienen), umweltschonende Lastenräder (Velogista) oder medizinische Rucksäcke für keimfreies Operieren (rucksackspende) – so vielfältig die Ideen der Social Startups, die am Stipendienprogramm von Social Impact Start teilnehmen, sein mögen, alle haben ein gemeinsames Ziel: Probleme der Umwelt und Gesellschaft durch innovative Ideen ein Stück weit zum Positiven zu verändern. Durch Crowdfunding kann heute jeder Einzelne zur Verwirklichung dieser Ideen beitragen!



Generation CO2 – Ein Film über den Klimawandel

Auf der neuen Crowdfunding-Plattform EcoCrowd, die sich auf den Bereich Nachhaltigkeit spezialisiert hat, tummeln sich einige interessante Ideen und tolle Projekte. In unserer neuen Reihe “Nachhaltigkeit jetzt!” stellen sich die Projektinhaber unseren Fragen.


Libera Terra – Mit dem sozialen Gedanken gegen die Mafia

„Libera Terra“ ist zwar kein Startup, aber ein Verbund, welcher aufgrund der sozialen Idee heute trotzdem Erwähnung finden sollte. 1995 gegründet, bewirtschaften die Mitglieder in Sizilien, Apulien, Kalabrien und Kampanien Land, welches von der Mafia befreit wurde und geben insbesondere jungen Menschen die Chance auf eine legale Arbeit.




MyFoodMap.de hilft bei Nahrungsmittelunverträglichkeiten

MyFoodMap soll den betroffenen Menschen die Suche nach geeigneten Lebensmitteln für die jeweilige Nahrungsmittelintoleranz erleichtern. Der Benutzer gibt einfach seinen Wohnort und den Inhaltsstoff ein, den er nicht verträgt, z.B. Gluten oder Lactose. Er erhält daraufhin eine vorsortierte Auswahl an Produkten, die bei seinem ganz persönlichen Unverträglichkeitsprofil geeignet sind. Außerdem kann er in einer Übersichtskarte einsehen, in welchen Geschäften in seiner Nähe er das gewünschte Produkt kaufen kann. Weiterhin gibt es auch die Möglichkeit, geeignete Produkte bzw. Speisenangebote von Metzgereien, Restaurants und Hotels zu finden.


Berlin’s Food inspires you – Projekte rund ums gute Essen

Clara und Guillaume möchten für diejenigen, die sich nicht nur für gutes Essen interessieren, sondern auch auf soziale und umweltrelevante Aspekte bei einem der schönsten Alltagserlebnisse achten, auf ihrer Webseite Foodinspiration-Berlin einen Überblick über genau solche Initiativen bieten. Sie verfolgen damit das Ziel, solche Projekte noch mehr publik zu machen, Interessenten zu vernetzen und für weitere Ideen zu inspirieren.


mycoffeestar.com gibt Einweg-Kaffeekapseln keine Chance

Zahlreiche Menschen nutzen aktuell Kaffeemaschinen, die den Kaffee mit Hilfe von Kapseln produzieren. Dagegen ist erst einmal gar nichts einzuwenden. Zumal es viel einfacher ist, nur mal eine oder zwei Tassen zu kochen. Problematisch ist allerdings der zurückbleibende Müll. Das Schweizer Unternehmen mycoffeestar.com hat dafür eine innovative Lösung entwickelt.


Bauer sucht Acker – Mit Ackerhelden zum Biogemüse vom eigenen Feld

Wie lässt sich ein urbaner Lifestyle mit Gemüse vom eigenen Acker vereinbaren? Dieser Frage ist die Ackerhelden GmbH (www.ackerhelden.de) nachgegangen und hat dem Supermarktgemüse den Kampf angesagt. Die Ackerhelden GmbH ist ein junges Unternehmen, das bundesweit vorbepflanzte und bio-zertifizierte Gemüseäcker zur eigenen Bewirtschaftung zur Verfügung stellt.


Restaurant lässt Gäste mit Biomüll bezahlen

Ihren Biomüll für eine Mahlzeit tauschen – das konnten letztes Jahr die Besucher der Vienna Design Week im PopUp-Restaurant BIOMAT. Die Idee war bestechend einfach: Man gibt seinen Bioabfall in einem Restaurant ab und erhält dafür eine entsprechende Mahlzeit.