Mobilität

Welcome Ride – das soziale UBER

Mobil sein ohne Auto oder Ticket? Das geht mit den gemeinnützigen Mitfahrgelegenheiten, die über die App Welcome Ride insbesondere für Flüchtlinge angeboten werden. Menschen, die ein ähnliches Ziel haben, werden zusammengebracht – ähnlich wie bei der Ride-Sharing App UBER, nur, dass man anstelle von Geld Geschichten und neue Menschen kennenlernt und vielleicht sogar neue Freunde findet.

Weiterlesen

Nachhaltige Mobilitätskonzepte der Zukunft

Wie sieht eine nachhaltige Mobilität in Zukunft aus und mit welchen Bedingungen müssen sich Konzepte auseinandersetzen? Urbane Lebensräume gewinnen immer stärker an Attraktivität. Wachsende Städte gehen mit wachsendem Verkehr einher. Das Automobil an sich scheint nur eingeschränkt zukunftsfähig zu sein. Die Kraftstoffe, sei es Benzin oder Diesel kommen noch aus dem vorherigen Jahrhundert, gar Jahrtausend. Ihre Umweltverträglichkeit und somit der immer mehr in den Fokus rückende ökologische Faktor ist gleich Null. Das Thema Klimaschutz im Stadtverkehr findet zunehmend Beachtung. Welche nachhaltigen Mobilitätskonzepte der Zukunft gibt? Dieser Artikel soll einen kurzen Abriss dazu geben.



Moovit – Die lokale Mobilitäts-App mit bereits 35 Millionen Usern

Die App Moovit informiert in über 800 Städten Städten in 60 Ländern, über live Abfahrts- und Ankunftszeiten sowie Fahrplanänderungen im öffentlichen Nahverkehr und die besten Routen. In Deutschland kann der Dienst bereits in den Städten Stuttgart, Berlin/Brandeburg, Hamburg, München, Heidelberg, Ulm und Baden-Baden genutzt werden.


Tiny Houses – Designer-Häuschen mit minimalem Footprint

Es gibt eine zuckersüße Bewegung, die den eigenen Footprint mit minimalistischem Design und zwangsläufig sehr vereinfachtem Leben verbindet: Tiny Houses. Die Fragestellung ist: Wie klein kann man noch leben? Vielleicht sogar noch mobil? Mit minimalem Footprint. Ein Gegenentwurf zur Wohn-Burg-Dekadenz. Nachstehend ein paar Beispiele.



Soofa – Solar-betriebene Bänke erobern urbane Zentren in den USA

Das im letztem Jahr gegründete Startup „Changing Environments“ feiert riesen Erfolge in Boston und Cambridge. Gegründet wurde das Unternehmen von den drei jungen Frauen Sandra Richter, Jutta Friedrichs und Nan Zhao in Cambridge. Mit ihrer Idee und smarten Technologien möchten sie Menschen aus dem Haus locken und verbinden. Wie sie das tun? Mit den sogenannten Soofas, smarte, solar-betriebe Bänke die der Öffentlichkeit zum Aufladen von elektronischen Geräten zur Verfügung gestellt werden, und das ohne Kosten für den Verbraucher.



globologo.com – Die etwas andere Art zu reisen!

Einen unvergesslichen und besonderen Urlaub erleben, ist für viele das wichtigste an Ihrer Reise. Schließlich möchte man später seinen Freunden und Bekannten von dieser großartigen Zeit vorschwärmen. Das Start-Up „globologo“ macht dieses Erlebnis jetzt möglich.