Fashion

Selec’ Tifs – Haarprodukte aus fairem Handel

Mit ihrem Unternehmen bietet Aida N’Diaye afrikanisch-stämmigen Frauen eine Chance auf bildungsunabhängiges Einkommen. Durch den Vertrieb von fair gehandelten Haar- und Pflegeprodukten bauen diese sich sowohl ein Netzwerk, als auch Expertise auf.


Ono: Produkte von der Natur inspiriert

Bernadette Bodenmueller und Nadine Fiaux träumen von einer Welt ohne Schaden für Mensch und Natur. Einer Welt, in der die Wirtschaftswelt im Einklang mit Gedanken der Nachhaltigkeit und Fairness existieren kann. Um ihre Träume Realität werden zu lassen, gründeten sie das Eco-Label mit dem Namen „ono“ (http://www.onocreations.com).


BeWooden – Nachhaltige Accessoires aus Holz

Das deutsch-tschechische Startup BeWooden stellt Fliegen, Manschettenknöpfe und Portemonnaies aus Holz her. All ihre Accessoires werden per Hand bei lokalen, traditionellen Schreinereien und Juwelieren in Tschechien angefertigt. Bei dem verwendeten Holz handelt es sich um Überschüsse aus vorherigen Möbelproduktionen.



Huu Silver – Schmuck mit gutem Gewissen

Setzt man sich mit dem Thema Schmuck auseinander, diesen kaufen oder verschenken möchte, denkt man nicht automatisch im gleichen Atemzug an Nachhaltigkeit. Schmuck ist etwas, dass zum einen schön sein kann, allerdings auch seine Schattenseiten haben kann. Arbeitsbedingungen, Herkunft und vieles weitere ist oft unbekannt. Der Mehrwert besteht zumeist für einen selbst. Wie gelingt es Nachhaltigkeit mit dem Kaufen von Schmuck zu vereinbaren?


refurbish – Mode, die sich engagiert

Pepe und Fabian Fritz, zwei Brüder, haben sich im März 2015 zusammen getan, um Verantwortung tragbar zu machen. refurbish bietet grüne Alltagsmode mit selbstdesignten Prints und sozialem Engagement, legen aber noch eins drauf: Die Wiederverwertung des Kleidungsstücks ist im Kauf mit inbegriffen.


AZADI – Die Mode für Freiheit

Auf der neuen Crowdfunding-Plattform EcoCrowd, die sich auf den Bereich Nachhaltigkeit spezialisiert hat, tummeln sich einige interessante Ideen und tolle Projekte. In unserer neuen Reihe “Nachhaltigkeit jetzt!” stellen sich die Projektinhaber unseren Fragen. Heute ist das Projekt Azadi an der Reihe.


Beliya – Deutschlands erstes Charity-Taschenlabel

Nach dem Motto: “be good be beautiful“ kreiert beliya stilvolle Designer-Handtaschen und Accessoires aus nachhaltigen Upcycling-Materialien. Wem das nicht besonders genug ist: jedes verkaufte Produkt ermöglicht zudem einem Kind in Entwicklungsländern den Schulbesuch für 1 Jahr.



Bei K.W.D. gibt es Fahrradschläuche – aber nicht fürs Fahrrad

Schnell wird in der heutigen Gesellschaft weggeschmissen, was nicht mehr benötigt wird. Was danach damit passiert, interessiert meist nicht. Die studierte Grafikdesignerin Katja Werner hingegen machte sich Gedanken darüber, was beispielsweise mit ausgedienten Fahrradschläuchen passiert. Dass dieser Stoff nur noch zum Verbrennen gut sein solle, wollte sie nicht akzeptieren. Und so fing sie an aus den Schläuchen verschiedene Taschen herzustellen. Mittlerweile verkauft sie diese unter dem Namen K.W.D. (dies steht für Katja Werner Design) in ihrem Shop in Berlin.


RiRaRot sind alle meine Schuhe

RiRaRot sind alle meine Schuhe. Genauer gesagt, Kinderhausschuhe in unterschiedlichsten Farben. Unikate gefertigt in Handarbeit, aus hochwertigen und schadstofffreien Stoffen. Von Frauen, die auf dem Arbeitsmarkt wenig Chancen haben. Das soziale Projekt RiRaRot bietet so langzeitarbeitslosen Frauen in Frankfurt eine berufliche Perspektive.


Mit Bonsum nachhaltig shoppen und selber davon profitieren

Auf dem zurzeit noch unübersichtlichen Markt für nachhaltige Produkte will „Bonsum“ (https://www.bonsum.de/) eine Orientierung geben. Die Online-Plattform bietet Konsumenten kurze und schnelle Wege zu Partnershops, die alle auf Nachhaltigkeit setzen. Die Pro-duktpalette reicht von Lebensmittel über Kleidung bis hin zu Finanzen und verschiedenen Lifestyle-Produkten.




Kancha startet neue Crowdfunding-Kampagne

Das Design Label KANCHA (www.kancha.de) liefert handgefertigtes Zubehör für Laptops, Tablets und Smartphones, hergestellt aus Filz und Leder aus den Bergen Kirgistans. Sein Slogan „Design for urban nomads“ spiegelt die Verbindung der nomadischen Tradition mit mobilen Großstädtern wider. Nun hat das Startup eine neue Crowdfunding-Kampagne ins Leben gerufen.



Makarapa – Fan-Hut aus Südafrika kommt nach Deutschland!

Passend zur Fußball WM 2014 brachte das junge Start-Up be-a-fan (www.be-a-fan.com) einen kultigen, in Südafrika hergestellten, Fußballhut auf den deutschen Markt. Der Fan-Hut ist ein von Hand individueller gestalteter Plastikhelm. In Südafrika ist er bekannt als „Makarapa“ und gehört zur typischen südafrikanischen Fanausstattung. Das Ziel von be-a-fan.com ist es Fan-Artikel etwas menschlicher und nachhaltiger zu gestalten. Durch den Fan-Hut Verkauf in Deutschland möchten die Gründer neue Arbeitsplätze in Südafrika schaffen.


Bei Zamaro Klamotten tauschen anstatt neu zu kaufen

Schon wieder ein Shop, bei dem Klamotten auf besondere Art und Weise erworben werden können, doch was ist das Besondere an Zamaro (www.zamaro.de)? Zamaro bildet den ersten Online Swap Shop unter den Onlinebörsen. Das Prinzip ist ganz simple: Sende Klamotten, Schuhe oder Taschen ein, die dir nicht mehr gefallen und suche dir dafür etwas anderes aus. Du zahlst lediglich die Versand- und Verpackungskosten.