Empowerment

Jyoti – Ein Lichtblick für die Bekleidungsindustrie?

Jyoti ist Alt-Indisch (Sanskrit) und bedeutet „Licht“ – mit nachhaltigen Schnitten, Materialien und Beschäftigungsverhältnissen ist das deutsch-indische Fair Fashion Label das Gegenstück zur Fast Fashion Industrie.


Gamchha – Seidenschals aus Handarbeit

GamcHHa stellt in der indischen Stadt Bhagalpur handgefertigte Seidenschals unter fairen und nachhaltigen Bedingungen her. Die Weber der Region können so ihrer traditionellen Arbeit gewinnbringend nachgehen.


Shoemates – wie TOM’S nur mit Brezel?

Was angefangen hat als Studentenprojekt kann dem US-Bekleidungsunternehmen TOM’S bald Konkurrenz machen. Die Idee ist bei den beiden sozialen Firmen die gleiche: Nach dem Prinzip „Get one –give one“ werden fair produzierte Schuhe verkauft und anderswo in der Welt vom Erlös ein weiteres Paar an bedürftige Kinder gespendet.


Bridge & Tunnel – alte Stücke, neue Mode

Das Upcycling-Label Bridge & Tunnel kreiert aus ausrangierten Kleidungsstücken neue, moderne Einzelstücke. Beschäftigt werden dabei Frauen, die ansonsten keine Perspektive auf dem Arbeitsmarkt hätten.




Gemeinsamer Einsatz für Fairchain

Im März 2017 haben sich mehrere Fairchain-Startups zusammengeschlossen, um ihr gemeinsames Ziel mit vereinten Kräften zu erreichen. Sie wollen, dass der gesamte Wertschöpfungsprozess von Waren im Herkunftsland stattfindet.




Lycka – Genuss mit Herz

Lycka ist nicht nur natürlich, bio und himmlisch fruchtig, sondern unterstützt mit jedem verkauften Lycka-Produkt Projekte der Welthungerhilfe.








ArrivalAid – Hilfe, die mitkommt

Die Initiative ArrivalAid bildet Ehrenamtliche aus, die Asylsuchende auf die Anhörung beim Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (BAMF) vorbereitet und sie dorthin begleitet. Dadurch wird den Geflüchteten eine Unterstützung zur Seite gestellt, die tiefere Kenntnisse davon hat, worauf im Asylverfahren zu achten ist.


Fairtrade-Bio-Kaffee fully made in Ruanda

Kaffee-Kooperative.de importiert fertig gerösteten Fairtrade-Bio-Kaffee aus Ruanda und lässt somit den Hauptteil der Wertschöpfungskette im Entwicklungsland selbst – im Gegensatz zu vielen anderen Fairtrade-Kaffee-Kooperativen.