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Bei K.W.D. gibt es Fahrradschläuche – aber nicht fürs Fahrrad

Schnell wird in der heutigen Gesellschaft weggeschmissen, was nicht mehr benötigt wird. Was danach damit passiert, interessiert meist nicht. Die studierte Grafikdesignerin Katja Werner hingegen machte sich Gedanken darüber, was beispielsweise mit ausgedienten Fahrradschläuchen passiert. Dass dieser Stoff nur noch zum Verbrennen gut sein solle, wollte sie nicht akzeptieren. Und so fing sie an aus den Schläuchen verschiedene Taschen herzustellen. Mittlerweile verkauft sie diese unter dem Namen K.W.D. (dies steht für Katja Werner Design) in ihrem Shop in Berlin.



Kancha startet neue Crowdfunding-Kampagne

Das Design Label KANCHA (www.kancha.de) liefert handgefertigtes Zubehör für Laptops, Tablets und Smartphones, hergestellt aus Filz und Leder aus den Bergen Kirgistans. Sein Slogan „Design for urban nomads“ spiegelt die Verbindung der nomadischen Tradition mit mobilen Großstädtern wider. Nun hat das Startup eine neue Crowdfunding-Kampagne ins Leben gerufen.




Mit My Greenday zum raumgesunden Wohnen

Gesundes und besseres Leben. Wer da nur an Bio-Gemüse, Sport und Fair Trade-Kleidung denkt, hat zu kurz gedacht: Das Startup My Greenday (www.my-greenday.de) hat die eigenen vier Wände ins Visier genommen und sorgt mit seinen Produkten für ein raumgesundes und ökologisches Wohnen.


Fair Einkaufen – Kulinarische Vielfalt zu fairen Bedingungen

Fair Einkaufen (www.fair-einkaufen.com) bietet eine Plattform für alle Konsumenten, die nicht nur fair gehandelte Produkte suchen, sondern sich vorab auch über den Geschmack und den Genuss informieren möchten. Denn wer kauft schon gerne die besagte Katze im Sack. Die Plattform fördert den Austausch und die Feedbackkultur zu den angebotenen Produkten und bietet außerdem Hintergrundinformationen über fairen Handel.


Mit goodz eröffnet ein neuer Onlineshop für stylische Öko-Produkte

chon heute verzeichnet die Branche eine stetig steigende Tendenz, sodass schon in naher Zukunft über 50% aller Einkäufe im Internet getätigt werden könnten. Ebenfalls gibt es eine steigende Tendenz zum bewussten Shopping besonders bei den jüngeren Generationen. Mit goodz (www.goodz.de) gibt es nun einen weiteren Onlineshop mit fairen Produkten in der Onlineshopping-Welt. Doch durch was sollte sich gerade goodz von den anderen Onlineshops abheben?



“Mein Rheda-Wiedenbrück” stärkt den lokalen Einzelhandel per App

Einzelhändler fürchten die Verlagerung des Einzelhandels ins Internet schon seit Jahren. Immer mehr Deutsche kaufen ihre Wunschartikel online und der Einzelhandel hat dabei das Nachsehen. Beraten wird offline, gekauft aber immer öfters online, so könnte man das Problem vieler Inhaber kleinerer Geschäfte beschreiben. Das Projekt “Mein Rheda-Wiedenbrück“ (www.mein-rhwd.de), vereint lokale Einzelhändler unter dem Leitmotto „buy local, buy social“, um den lokalen Handel zu fördern.




Das Social Startup fraisr auf gutem Weg zum Erfolg

Heute haben wir für Euch Neuigkeiten über fraisr (www.fraisr.com), dem ersten deutschen Online-Marktplatz für den guten Zweck, mitgebracht. Dort wird im sozialen Sinne gekauft und verkauft. Nun möchten wir auf das aktuell laufende Crowdfunding aufmerksam machen.




(Kugel-)sichere Sache: Fairer Schmuck aus Munition

Viele Köpfe sind derzeit am Grübeln, wie sich die weihnachtliche Geschenkeplanung für das liebe Umfeld mit dem Wunsch nach fairer Produktion und Produktsinn vereinbaren lässt. Eine ungewöhnliche Antwort bietet das amerikanische Label Hearts (www.hearts.com) mit seinen Upcycling-Accessoires aus alter Munition.