Bildung



Startup Camp Berlin 2015: Startup & Social Entrepreneurship Szene vermischen sich

Auf dem Start-Up Camp in Berlin, wo sich jedes Jahr die Newcomer der Internetbranche vernetzen, gab es dieses Jahr eine kleine Sensation: Ein Social Entrepreneurship Panel. Organisiert und moderiert von Hilfswerft konnte man hier interessanten Vorträgen zu Themen wie Fundraising und Campaigning lauschen oder gleich spontan am Pitch teilnehmen. Melanie Akerboom und Anna Rösch waren unterwegs und haben sich ein wenig mit den Teilnehmern des Camps unterhalten.


KitRad – Erneuerbare Energien zum Anfassen und Mitmachen

“Für viele Menschen endet das Interesse für elektrische Energie an der Steckdose”, so Max von KitRad. Damit macht er darauf aufmerksam, dass Strom häufig als ständig gegebenes Gut wahrgenommen und seine Herkunft vergessen wird. Doch wenn ohne nachzudenken Strom verbraucht wird, kommt es zu unnötiger Energieverschwendung. Ein Umdenken ist deshalb dingend gefordert. KitRad unterstützt diesen Umdenk-Prozess – unter dem Motto „Reclaim your Energy“ begeistern sie für erneuerbare Energien.



Viafrica nimmt Vorreiterrolle ein

2014 hat sich bei Viafrica aus Gießen viel getan. Unter Anderem ist man eine Partnerschaft mit Clevertronic eingegangen und erschließt damit ReCommerce. Wir haben bei Laura Hinder nachgefragt.


Leoni Beckmann von RESTLOS GLÜCKLICH im Interview

Jedes Jahr werden in Deutschland mehr als 11 Millionen Tonnen Lebensmittel weggeworfen. Ein Zustand, der nicht nur mich traurig und wütend macht, sondern auch das Team von RESTLOS GLÜCKLICH. Mit der Eröffnung ihres Awareness-Restaurants in Berlin bieten sie ein Rezept gegen Lebensmittelverschwendung. Im November sind RESTLOS GLÜCKLICH in das Stipendiaten-Programm von Social Impact Start aufgenommen worden und so treffe ich Leoni im Social Impact Lab Berlin, um mit ihr über die Idee von Restlos Glücklich zu sprechen.


Flüchtlingen eine Chance bieten – Der Modellbetrieb CUCULA

Die »CUCULA – Refugees Company for Crafts and Design (http://www.cucula.org) hilft Flüchtlingen sich ein eigenständiges Leben in Deutschland aufzubauen: Sie bietet den Flüchtlingen nicht nur einen Ausbildungsplatz, sondern auch Hilfestellung bei sonstigen relevanten Themen




Beliya – Deutschlands erstes Charity-Taschenlabel

Nach dem Motto: “be good be beautiful“ kreiert beliya stilvolle Designer-Handtaschen und Accessoires aus nachhaltigen Upcycling-Materialien. Wem das nicht besonders genug ist: jedes verkaufte Produkt ermöglicht zudem einem Kind in Entwicklungsländern den Schulbesuch für 1 Jahr.



TopFarmers – Landwirtschaft 2.0

Auf der neuen Crowdfunding-Plattform EcoCrowd, die sich auf den Bereich Nachhaltigkeit spezialisiert hat, tummeln sich einige interessante Ideen und tolle Projekte. In unserer neuen Reihe “Nachhaltigkeit jetzt!” stellen sich die Projektinhaber unseren Fragen.


Lipizzaninchen – Ein knuffiges Pferd und seine Geschichte(n)

Lipizzaninchen ist ein deutsches Startup aus dem Bereich Bildung. Das Unternehmen vertreibt auch eine zum nachhaltigen Firmenkonzept passende Geschenkartikel-Serie. Der Slogan von Lipizzaninchen lautet: Pfiffig. Nachhaltig. Einfach gut. Schenken mit einem durch und durch guten Gefühl, mit Witz und einer Inspiration. Die Gründerin möchte mit ihrem Unternehmen unter anderem dazu beitragen, dass Kinder und Jugendliche wieder mehr lesen. Sie sollen dadurch quasi nebenbei und mit viel Spaß Neues erfahren.




Hitching A Ride – Trampen für einen guten Zweck

Ein Team, eine lange Reise, ein Ziel – die Social Entrepreneurs von Guts For Change trampen von Berlin nach Indien. Mit dieser Aktion wollen sie Spenden für ein soziales Projekt sammeln und auf die weltweit prekäre Sanitärversorgung aufmerksam machen. Einen Film über das Projekt („Hitching A Ride“) wird es auch geben.


“be able” – Inklusion sozial benachteiligter Menschen

Be Able ist ein Berliner Sozialunternehmen das gesellschaftlich ausgegrenzte Menschen eine eigenbestimmte, handwerkliche und kreative Arbeit ermöglicht. Das kreative Bildungskonzept basiert auf der Entwicklung von eigenen Produktideen im Co-Designprozess. Menschen mit Behinderung bzw. Handicaps arbeiten mit jungen Designern nicht nur an der Entwicklung ihrer Produktideen, sondern auch an einer marktfähigen Umsetzung.