Armutsbekämpfung

Ruby Cup schafft eine kostengünstige Alternative zur Damenbinde

25.02.2013 – Etwa 1 Milliarde Frauen und Mädchen weltweit kämpfen jeden Monat nämlich damit, sich Binden zu leisten. Die Menstruation ist für viele Mädchen aus Entwicklungsländern die Hauptursache für das Fernbleiben aus der Schule. Ruby Cup (www.ruby-cup.com) bietet jetzt eine dauerhafte, kostengünstige und umweltfreundliche Lösung für Frauen und Mädchen, die sich keine Binden leisten können.



Knowable.org – Lösungen von Alltagsproblemen in Entwicklungsländern

18.01.2013 – Mal schnell etwas basteln oder bauen, um eine alltägliche Herausforderung zu meistern? Dabei sogar noch nachhaltig agieren? Mit knowable.org kein Problem! Die Plattform bietet Zugang zu den verschiedensten praktischen Lösungen in Form von Bauanleitung. Im Wesentlichen können registrierte Nutzer auf der Plattform einfache Lösungen von Alltagsproblemen der Menschen in Entwicklungsländern einstellen.


Bonergie – Mit Solarenergie gegen die Armut

14.01.2013 – Solarenergie ist in Deutschland ein ganz heikles Thema. 2012 ging ein Unternehmen nach dem anderen insolvent. Bonergie zeigt allerdings, dass der Markt mit Solarenergie durchaus nicht gesättigt ist, wenn man in die richtigen Länder investiert.



Baila Habana “fair”-mittelt Tanzlehrer in Kuba

03.12.2012 – Noch nicht allzu lange her ist es, dass sich Menschen in Kuba selbstständig machen dürfen. Sabine Müller, die Gründerin von Baila Habana (www.baila-habana.com), spricht mit social-startups.de über ihr Projekt und gibt uns spannende Einblicke in ihre Erfahrungen, die sie in Kuba gesammelt hat.





Bei Photocircle Fotos kaufen und der Welt helfen

15.10.2012 – Dass man Fotos bzw. Fotodrucke über das Internet kaufen kann, ist den meisten Internetnutzern nicht unbekannt, aber Photocircle (www.photocircle.net) geht noch einen Schritt weiter. Was es mit Photocircle genau auf sich hat, erklärt Gründer Thomas Heinrich in einem Interview.


Ein Liter Licht – Plastikflaschen bringen Licht ins Dunkle

20.09.2012 – Manila, die Hauptstadt der Philippinen, ist ein Ort, wo sich viele keinen Strom leisten können. Ein pfiffiger Harvard-Student namens Illac Diaz, der aus Manila kommt und daran interessiert war, der Umweltverschmutzung durch Plastikflaschen den Kampf anzusagen, startete das Projekt „A Liter of Light“ („Ein Liter Licht“)