Armutsbekämpfung

Gemeinsamer Einsatz für Fairchain

Im März 2017 haben sich mehrere Fairchain-Startups zusammengeschlossen, um ihr gemeinsames Ziel mit vereinten Kräften zu erreichen. Sie wollen, dass der gesamte Wertschöpfungsprozess von Waren im Herkunftsland stattfindet.



Lycka – Genuss mit Herz

Lycka ist nicht nur natürlich, bio und himmlisch fruchtig, sondern unterstützt mit jedem verkauften Lycka-Produkt Projekte der Welthungerhilfe.










Africa GreenTec auf Erfolgskurs

Das Social Startup Africa GreenTec schlägt weiter Wellen. Nachdem auf der Plattform bettervest die Fundingschwelle für die aktuelle Kampagne geknackt wurde, heimst das Unternehmen wichtige Preise und Nominierungen ein.


Mit Fairaway individuell und authentisch verreisen

Beim neuen sozialen Startup Fairaway gestalten Sie Ihre individuelle Fernreise zusammen mit einem Experten vor Ort. So bekommen Sie nicht nur Insider-Tipps, sondern erhalten auch persönliche Ratschläge. Die Reise ist dabei nachhaltig und fördert die lokale Wirtschaft.


Fairtrade-Bio-Kaffee fully made in Ruanda

Kaffee-Kooperative.de importiert fertig gerösteten Fairtrade-Bio-Kaffee aus Ruanda und lässt somit den Hauptteil der Wertschöpfungskette im Entwicklungsland selbst – im Gegensatz zu vielen anderen Fairtrade-Kaffee-Kooperativen.


Laros – Exotische Trockenfrüchte von indonesischen Bauern

Das von dem Bayreuther Franz Purucker in Indonesien gegründete soziale Unternehmen Laros produziert im indonesischen Dorf Jambewangi exotische, organische Trockenfrüchte um die lokalen Bauern und Familien zu unterstützen. Über eine Crowdfunding Kampagne soll dieses Projekt nun nachhaltig finanziert und dessen Ausweitung möglich gemacht werden,



care2share: Seife kaufen, sozial Gutes tun

care2share nutzt marktwirtschaftliche Prinzipien, um gesellschaftlichen Mehrwert zu erzeugen. Dafür handelt es mit hochwertigen Produkten für Körperpflege und Haushalt. Die drei Gründer des Berliner Sozialunternehmens möchten mit dem täglichen Konsum etwas verändern. Und zwar vor der eigenen Haustür. Von jedem verkauften Produkt geht ein fester Teil an soziale Initiativen in Berlin. Bei der Seife konkret 1 € je Flasche.