Allgemein




Erfolgreiche Kundenkommunikation – Der seriöse Mail- und Telefonkontakt

Um ein erfolgreiches Startup aufzubauen, ist ein guter Kundenkontakt entscheidend. Ob per E-Mail oder telefonisch: Sie müssen seriös, kompetent und professionell wirken, um potentielle Kunden an sich zu binden. Leonard Maier von www.dworld.de hat einige Tipps zusammengestellt, worauf bei der schriftlichen Geschäftskommunikation und bei Telefongesprächen mit Kunden beachtet werden sollte.


5 Tipps für den umweltfreundlichen Büroalltag bei (Social) Startups

Ist das Social Startup erst einmal gegründet und sind die Formalitäten erledigt, muss auch ein passendes Büro mit entsprechender Ausstattung eingerichtet werden. Natürlich sollten Startups gerade am Anfang auch auf die Kosten achten und deshalb vielleicht sogar auf gebrauchte Büromöbel zurückgreifen. Angebote für gebrauchte Faxe, Schreibtische oder Bürostühle findet man sehr leicht im Internet oder über lokale Zeitungsinserate. Wer aber auf neue Ausstattung viel Wert legt, kann sich beispielsweise beim B2B-Versandhändler KAISER+KRAFT umschauen. Dort spielt Nachhaltigkeit eine zentrale Rolle für die Unternehmensphilosophie.


So sichern sich Social Startups gegen Cyber-Kriminalität und Datenverlust ab

Den Traum vom eigenen Social Startup haben immer mehr junge Leute. Allerdings vergessen viele Gründer, dass auch Startups mit sozialen Zielsetzungen Risiken ausgesetzt sind. Online-Kriminalität und Datenverlust sind hier nicht unbedeutend. Aber auch das Risiko, welchem Startups ausgesetzt sind, wenn sie direkt bei ihren Kunden Schaden anrichten, ist nicht zu unterschätzen. Möglichkeiten für Gründer zur Absicherung solcher Risiken bietet z.B. Hiscox als Pionier in der Branche.



Collective Impact 2 – Shareconomy des B2B

Ein Spruch aus Großmutters Zeiten: “Zu viele Köche verderben den Brei.” So antiquiert dieser Spruch ist, ist auch die Herangehensweise vieler Social Start-Ups. Warum das…


So gelingt jeder Pitch – Ein Gastbeitrag von Nils Beckmann

Nils Beckmann ist freiberuflicher Rhetoriktrainer bei reflaction4business. Sein Ziel ist es, Sozialunternehmer bei der Unternehmung zu unterstützen, damit gute Ideen, die es verdienen, in die Welt getragen werden. Dazu bietet reflaction4business Seminare, Workshops und Coaching an. Nils stellte uns einen interessanten Gastartikel zur Verfügung, der das Thema Pitch behandelt. Darin gibt er viele Tipps, wie ein guter Pitch aussehen sollte.


Amerikanischer Inkubator “Y Combinator” unterstützt Social Startups

Das Wort “Inkubator” bezeichnet ursprünglich einen Brutkasten. In der Startup-Szene nutzt man diesen Begriff für Unternehmen, die jungen Gründern Netzwerke, Know-How, Büroräume oder Kapital zur Verfügung stellen. Damit schafft ein Inkubator das richtige Umfeld für erfolgreiches Wachstum – genau wie der Brutkasten. Y Combinator hat nun als einer der wichtigsten Inkubatoren im Silicon Valley damit begonnen, die Unterstützung für soziale Startups auszubauen. Das ist einerseits nur logisch und konsequent, andererseits auch sehr besonders. Logisch, weil soziale Startups, wie auch boost eines ist, wie Pilze aus dem Boden schießen und damit zunehmend Investitionsmöglichkeiten bieten.


Das Projekt AndersGründer geht in die zweite Runde

Derzeit werden neue Teilnehmer für das Programm AndersGründer im Social Impact Lab in Frankfurt gesucht. Social Start Ups erhalten dabei umfangreiche Unterstützung bei ihrer Gründung! Bewerbungsschluss ist der 15.05.2014!


EuSEF – Ein Europalabel für Impact Investment

Social Business soll zukünftig in der europäischen Wirtschaft eine wesentliche Rolle spielen. Um dieses Thema umfassend anzugehen wurde 2011 innerhalb Europäische Kommission eine Taskforce, die SBI (Social Business Initiative) zusammengerufen. Sie analysiert seitdem die europaweite Sozialökonomie und entwickelt Ansätze für eine bessere Infrastruktur. Ihr Programm umfasst bis dato im wesentlichen drei Punkte: Stärkung der Sichtbarkeit und öffentliche Wahrnehmung von Social Business, Vereinfachung des Zugangs zu Kapital und Verbesserung rechtlicher Rahmenbedingungen



Die WHU lädt ein zu SensAbility – The Social Enterprise Conference

Hast du Lust, dich von internationalen Sozialunternehmern inspirieren zu lassen und an zwei Tagen alles rund um das Thema „Sozialunternehmertum“ zu erleben? Dann komm am 21./22.03.2014 zu SensAbility – The Social Enterprise Conference und lerne auf dem Campus der WHU das Who-Is-Who der Social-Entrepreneurship-Szene kennen! Vielleicht interessiert dich ja auch der SocialPitch@Sens und die Möglichkeit, 50.000€ Startkapital für dein Social Business zu erhalten. Jetzt informieren und anmelden unter: www.whu-sensability.de



Kostenloses E-Book zum Download – Gutes einfach verbreiten

Die openTransferCamps (www.opentransfer.de) sind mittlerweile eine feste Größe in der Branche. Auf ihren Veranstaltungen, welche wechselweise in mehreren deutschen Städten stattfinden, kommen junge Changemaker und etablierte Vertreter größerer Organisationen regelmäßig zusammen um in zahlreichesn Workshops und Talkrunden ihre Erfahrungen und ihr Wissen auszutauschen und sich zu vernetzen.