5 Tipps für den umweltfreundlichen Büroalltag bei (Social) Startups

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Bild: © KAISER+KRAFT

Ist das Social Startup erst einmal gegründet und sind die Formalitäten erledigt, muss auch ein passendes Büro mit entsprechender Ausstattung eingerichtet werden. Natürlich sollten Startups gerade am Anfang auch auf die Kosten achten und deshalb vielleicht sogar auf gebrauchte Büromöbel zurückgreifen. Angebote für gebrauchte Faxe, Schreibtische oder Bürostühle findet man sehr leicht im Internet oder über lokale Zeitungsinserate. Wer aber auf neue Ausstattung viel Wert legt, kann sich bequem beim B2B-Versandhändler KAISER+KRAFT umschauen – dort spielt Nachhaltigkeit eine zentrale Rolle in der Unternehmensphilosophie.

Unabhängig davon, ob nun gebrauchte oder neue Büroausstattung angeschafft werden soll, möchten wir nachstehend fünf Tipps geben, wie Social Startups nicht nur das Geschäftsmodell, sondern auch ihren Büroalltag nachhaltiger gestalten können.

  1. Elektrogeräte nach Feierabend ausschalten

  2. Insbesondere bei größeren Unternehmen kann man häufig beobachten, dass Computer nach Feierabend nicht heruntergefahren, sondern nur in den Bereitschafts- bzw. Standby-Modus versetzt werden. Manchmal wird auch einfach nur der Monitor ausgeschaltet, während der PC insgesamt noch läuft. Hier besteht unheimlich viel Potenzial, die Umwelt zu schonen, aber auch die Kosten zu reduzieren. Ein nicht ausgeschalteter Computer verbraucht – über ein Jahr gerechnet – immer noch viel Energie. Der Emńergieverbrauch und die daraus resultierenden Ausgaben werden oftmals von Unternehmen oder Mitarbeitern unterschätzt. Deswegen sollten insbesondere Social Startups darauf achten, den Computer nach Feierabend oder auch während der Mittagspause komplett auszuschalten.

  3. Künstliches Licht nur bei Bedarf einschalten

  4. Was für Computer gilt, sollte auch für Lampen gelten. Wenn tagsüber genügend Sonnenlicht im Büro vorhanden ist, sollte man sich überlegen, ob man in dieser Zeit auf künstliches Licht verzichten sollte. Oft ist es gar kein großer Unterschied, ob mit oder ohne künstliches Licht gearbeitet wird. Natürlich macht es keinen Sinn, komplett im Dunkeln zu arbeiten. Jodoch sollte immer geprüft werden, ob nicht das natürliche Licht im Einzelfall auch reichen würde. Zudem könnte man die Bürobeleuchtung beim Verlassen des Raumes, z.B. in der Pausenzeit, ausschalten.

  5. Richtig heizen

  6. Die Heizung und das Heizverhalten sind in vielen Betrieben die größte Ursache von Energieverschwendung. Deshalb sollte man hier besonders achtsam sein. Es wäre dringend zu empfehlen, nach Feierabend die Heizung abzuschalten und erst am nächsten morgen wieder aufzudrehen. Die Heizung sollte aber auch nur wirklich dann aufgedreht werden, wenn es kalt ist und es nicht anders geht. Häufig reicht es auch, wenn man sich etwas wärmer anzieht.

  7. Papier sparen

  8. Wahrscheinlich wird es in der Praxis nicht möglich sein, ein vollständig papierloses Büro zu führen. Manche Daten müssen eben ausgedruckt werden. Aber auch eine Vielzahl von Gewohnheiten und gelernte Arbeitsweisen lassen die Vision des papierlosen Büros etwas in den Hintergrund treten. Trotzdem sollten Startups vor dem Ausdrucken zunächst abwägen, ob das auch wirklich notwendig ist. Des Weiteren könnte bereits bedrucktes Papier als Notizzettel verwendet werden.

  9. Home Office

  10. Ein eigenes Büro ist zwar eine Option für Startups, jedoch macht es nicht immer Sinn, von Anfang an ein solches zu mieten. In der Regel reicht es auch, wenn man in der ersten Startup-Phase von zu Hause aus arbeitet. Dies könnte auch viel dazu beitragen Energie und Kosten zu sparen.

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