Oktober 2013

Mit Google Ad Grants kostenlos Werbung bei Google schalten

Mit seinem Programm Google Ad Grants (www.google.de/intl/de/grants/) bietet Google kostenlose AdWords-Kampagnen für gemeinnützige Organisationen. Dabei funktionieren die Ad Grants-Kampagnen genauso, wie man das von AdWords her kennt. Nach erfolgreicher Bewerbung erhält man von Google einen speziellen Ad Grants-Zugang und kann anschließend seine Keywords und Einstellungen wie gewohnt verwalten.


Bike-Energy möchte den E-Bike-Trend unterstützen

Sie sind schnell, gut für die Gesundheit und umweltschonend. E-Bikes liegen voll im Trend. In Deutschland sind bereits 1,3 Millionen Menschen mit E-Bikes unterwegs – Tendenz steigend. Das Problem? Öffentliche Ladestationen sind rare und das Aufladen der Akkus gestaltet sich langwierig und problematisch. Das Unternehmen bike-energy (www.bike-energy.com) aus dem Salzburger Land macht es sich zur Aufgabe, dieses Problem zu lösen.


Mit HelloFellow.com nie mehr alleine im Ausland

Seit Oktober existiert mit hellofellow.com eine neue soziale Plattform, die wir heute vorstellen möchten. Sie ist für Menschen entwickelt wurden, die sich eine gewisse Zeit oder auch ein Leben lang aus den unterschiedlichsten Gründen im Ausland aufhalten. Über die geobasierte Suchfunktion können Kontakte gleicher Nationalität gefunden werden und Freundschaften vor Ort entstehen.



Auf buergersein.de sich über Missstände in Städten beschweren

Jeder kann sich vorstellen, wie unangenehm es ist, ein Schlagloch auf einer öffentlichen Straße direkt vor seiner Garageneinfahrt vorzufinden. Genauso unangenehm ist es, wenn der Räumdienst in den Wintermonaten niemals vorbeischaut oder Kinder im Sommer die Spielplätze wegen noch ausstehender Reparaturen nicht benutzen dürfen. „Bürger Sein“ (www.buergersein.de) hat nun eine Plattform geschaffen, auf der sich Bürger öffentlich über solche Missstände beschweren können.



Social Business Women – Mikrokredite für Sozialunternehmerinnen

Noch gibt es fast doppelt so viele Neugründungen von männlichen Unternehmern, also von weiblichen. Im Bereich Social Business gibt es jedoch eine 30% höhere Wahrscheinlichkeit, dass dieses durch eine Frau gegründet wurde. Um Frauen bei ihrem Weg in die Selbstständigkeit beratend zu unterstützen, hat Gabriele Möhlke vor 25 Jahren den Verein Berufswege für Frauen in Wiesbaden gegründet.


Große Perspektiven in lokalen Märkten von Entwicklungsländern

Die Maßstäbe, nach denen gerade technische Konsumgüter produziert werden, standen lange Zeit unverrückbar fest: Der Bedarf und das Konsumverhalten der westlichen Industrieländer bestimmten die Produktpalette. In die Märkte der Schwellenländer wanderten diese Produkte dann oftmals in einer günstigeren, reduzierten Version.


Mit firsty.net sich zum ersten Mal einen Tag lang nicht beschweren

Bei Firsty.net kann sich jeder ToDo-Listen für den Alltag erstellen und für andere sichtbar machen. Oft sind auch ToDos für gute Taten dabei. Firsty.net möchte dabei helfen, die eigenen Wünsche und Träume Wirklichkeit werden zu lassen. Frei nach dem Motto: „ Was willst Du zum ersten Mal machen?“, werden die Teilnehmer bei ihren Vorhaben unterstützt. Ziel ist es dabei, Herausforderungen anzugehen, die eigene Motivation zu steigern und so glücklicher zu werden.


social-startups.de sucht Redakteure (m/w) im Bereich Startups

Vor einigen Tagen war es soweit: Wir haben die Social Startups Media UG gegründet, welche von nun an social-startups.de betreibt. Das social-startups.de-Team wächst stetig und benötigt Verstärkung! Daher suchen wir ab sofort für unser Onlinemagazin engagierte ehrenamtliche Redakteure, die Sozialunternehmen gemeinsam mit uns unterstützen möchten und unsere Leser mit spannenden Berichten aus der Social-Startup-Welt versorgen.



Energynet – Du kannst noch mehr als deine Glühbirne zu wechseln

Oft hört der Verbraucher, dass Energiepreise zu hoch sind. Aus diesem Grund hört er immer wieder Schlagwörter in der Presse wie erneuerbare Energie, Energiewende oder Energieeffizienz. Jedoch wird das Thema oftmals nur oberflächlich behandelt und der Verbraucher bekommt nicht alle nötigen Informationen, was neben der neuen Glühbirne oder dem Wechsel des Stromanbieters noch möglich ist. Energynet (www.energynet.de)informiert ausführlich über dieses Thema.


Wie Universitäten soziales Unternehmertum auf den Weg bringen

Wie so oft bei den Trends im Bereich des sozialen Unternehmertums lohnt sich ein Blick in den angelsächsischen Raum: In England schärft man das Bewusstsein für soziales Unternehmertum und angehende Unternehmer werden in Kooperation mit Bildungsinstitutionen auf Erfolgskurs gebracht.


Wasteforce sammelt Müll für Existenzgründer

Mittlerweile gibt es ja eine Menge an unterschiedlicher Crowdfunding-Plattformen. Traditionell funktionieren sie so, dass Interessenten ein Projekt oder eine Geschäftsidee mit einem kleinen finanziellen Beitrag unterstützen können. Im Gegenzug bekommt man anschließend, je nach dem wie groß der Beitrag war, ein kleines Geschenk oder eine andere Belohnung. Wasteforce (www.wastefo.de) geht nun einen Schritt weiter und verbindet Crowdfunding mit Recycling


diversity-jobs.de möchte Vielfalt in Unternehmen fördern

Viele Arbeitssuchende fühlen sich aus den unterschiedlichsten Gründen benachteiligt. Das kann am Alter, dem Geschlecht oder auch der Herkunft liegen. Sie fühlen sich bei ihrer Jobsuche ungerecht behandelt und sehen daher kaum eine Chance auf einen erfüllenden Arbeitsplatz. Diesen Menschen bietet Diversity Jobs (www.diversity-jobs.de) nun die Möglichkeit eine passende Stelle zu finden. Das Jobportal wirbt für eine „Kultur der Toleranz und Achtsamkeit“. Gleichstellung und Vielfalt der Belegschaft sind das erstrebenswerte Ziel des Unternehmens.