Wir sind der Riss im Beton – ImpactSummit 2017

21.08.2017 – Gesellschaftliche Probleme unternehmerisch lösen – Konferenz für Soziales Unternehmertum am 19. Oktober im Dortmunder U als Subevent des RuhrSummit – Bewerben für Social Startup-Pitch ab sofort möglich.

Im Unternehmen Auticon ist Autismus kein Systemfehler, sondern schafft Arbeitsplätze für IT-Consultants. Bei Rubycup erhalten Mädchen in Kenia für jeden in Deutschland verkauften Menstruationsbecher ebenfalls einen. Tandemploy sorgt mit seiner Jobsharing-Plattform für flexiblere Arbeitszeitmodelle. Und das Label Deepmello stellt Designprodukte aus pflanzlich gegerbtem Leder in einem umweltschonenden Verfahren her.

Vier von mehr als zwanzig Unternehmen, die am 19. Oktober auf dem Impact Summit 2017 zeigen, wie sie mit unternehmerischen Ideen gesellschaftliche Probleme lösen. Damit gehört der ImpactSummit zur größten Social Startup Konferenz in Dortmund und darüber hinaus. 2017 werden aktuell mehr als 1.000 Besucher erwartet.

Sozialunternehmen legen ihren Fokus auf die soziale Wirkung anstatt auf den Profitgewinn und gewinnen damit aufgrund der aktuellen gesellschaftlichen Herausforderungen weltweit an Bedeutung. Nach Angaben der Europäischen Kommission war bereits 2009 jede vierte Neugründung in Europa ein Sozialunternehmen.
Der ImpactSummit 2017 will dieses Konzept vermitteln und weiter voranbringen.

Mit Vorträgen, Social Startup Pitches, Workshops und Debatten werden Unternehmensmodelle, Gründungsideen und vor allem die Menschen hinter den Ideen präsent sein. „Der ImpactSummit ist ein Festival für Querdenkende und Utopisten: Menschen gründen Unternehmen zu dem einzig gerechten Zweck, der Welt ihre verloren geglaubte Zukunft zurück zu geben“, so Dirk Sander, Leiter des Social Impact Lab Duisburg.

Die Gästeliste liest sich entsprechend: Dabei sind unter anderem die weltweit führende Social Entrepreneurship Agentur Ashoka, Hans Reitz, gemeinsam mit Friedensnobelpreisträger Muhammad Yunus Gründer des Grameen Creative Lab, als Stifter und Unterstützer der Szene Titus Dittmann und Dr. Eckart von Hirschhausen, als Förderer und Unternehmen unter anderem die KfW Stiftung, Prof. Otto Beisheim Stiftung, GLS Bank, NRW Bank, Deutsche Bank und die Franz Haniel & Cie. GmbH.

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