lebensmittelverschwendung







Diese Social Startups retten Lebensmittel vor der Mülltonne

Zahlreiche Lebensmittelindustrie landen nach der Ernte aus rein ästhetischen Gründen sofort auf dem Müll. Sie gelangen erst gar nicht in den Handel, da sie den der geltenden Gemüsenormen des Handels nicht entsprechen: zu klein, zu schrumpelig oder zu . Dabei schmecken herzförmige Kartoffeln, dreibeinige Karotten oder gepunktete Bananen genauso gut wie die anderen „Artgenossen“.


ugly fruits – Lebensmittel mit natürlicher Individualität

Ästhetik spielt in der Lebensmittelindustrie eine große Rolle. Schief gewachsenes Obst und Gemüse wird nicht verkauft, sondern aussortiert und weggeschmissen. Oft macht dies bis zu 40 Prozent der Ernte eines Bauern aus. Um auf dieses Problem aufmerksam zu machen und es zu lösen, wurde das Projekt „ugly fruits“ gestartet. Durch Kampagnen sollen Konsumenten für diese Lebensmittelverschwendung sensibilisiert und die verformten Früchte in gesonderten Läden verkauft werden.


Leoni Beckmann von RESTLOS GLÜCKLICH im Interview

Jedes Jahr werden in Deutschland mehr als 11 Millionen Tonnen Lebensmittel weggeworfen. Ein Zustand, der nicht nur mich traurig und wütend macht, sondern auch das Team von RESTLOS GLÜCKLICH. Mit der Eröffnung ihres Awareness-Restaurants in Berlin bieten sie ein Rezept gegen Lebensmittelverschwendung. Im November sind RESTLOS GLÜCKLICH in das Stipendiaten-Programm von Social Impact Start aufgenommen worden und so treffe ich Leoni im Social Impact Lab Berlin, um mit ihr über die Idee von Restlos Glücklich zu sprechen.




Die FoodFighters bekämpfen aktiv Lebensmittelverschwendung

Im Schnitt gibt ein repräsentativer privater Haushalt laut destatis 214 Euro im Monat für Lebensmittel aus. Das sind knapp 2.600 Euro im Jahr. Klingt erst einmal nicht sehr viel. Doch was sehr viel klingt ist, dass ein repräsentativer Haushalt ebenfalls von den 214 Euro im Monat rund 20 Euro dafür ausgibt, um es direkt wieder in den Mülleimer zu werfen. Die FoodFighters möchten das ändern.


Mit Krause & Krüger kuchenessend die Welt verbessern?

Ob Yasemine’s Käsekuchen, der Schoko-Schock oder der Waldbeeren-Kuchen – beim Anblick der drei im Februar angebotenen Kuchenvarianten das Unternehmen Krause & Krüger (www.krausekrueger.de) läuft einem das Wasser im Mund zusammen. Zugegeben, köstlichen Kuchen zu verkaufen ist sicherlich nie verkehrt, aber was hat das mit Social Entrepreneurship zu tun? Im Fall von Krause & Krüger einfach alles.


Essen von Gestern – Eine Geschäftsidee mit Biss

Vesta Heyn und Bernd Heberger hatten an zwei unterschiedlichen Orten die gleiche gute Idee und haben sie auf ihre Weise umgesetzt. Sie wollten das gute Essen von Gestern nicht in die Tonne werfen, denn eine solche Verschwendung ist völlig unnötig! Wir möchten euch nun beide Konzepte vorstellen.


Foodsharing – Lebensmittel tauschen, statt wegwerfen

Teilen und Tauschen ist der neue Trend im Konsumverhalten. Autos, Bücher und Kleider – warum nicht einmal Marmelade gegen Rotkohl tauschen? Geht nicht, gibt’s nicht! Auf der Internetplattform Foodsharing.de werden Lebensmittel geteilt, gemeinsam verzehrt und der aktuellen Lebensmittelverschwendung entgegengewirkt.


Culinary Misfits gibt Obst und Gemüse eine zweite Chance

26.04.2013 – Die heutige Gesellschaft will perfekt sein. Perfekt gekleidete Menschen, die in ihren perfekten Autos zu einem perfekten Restaurant fahren, in dem es ein perfekt zubereitetes Essen gibt. Doch was ist, wenn Essen einmal nicht so perfekt aussieht wie es soll? Ist es dadurch automatisch schlecht? Culinary Misfits sagt nein.


Zero Waste Jam macht Marmelade aus überschüssigem Gartenobst

11.03.2013 – Stellen Sie sich vor, Sie haben einen Garten und in diesem Garten befinden sich eine ganze Menge Obstbäume. Am Ende stellen Sie fest, dass Sie gar nicht alles verbrauchen, können, was da am Baum hängt, sodass das Obst auf dem Komposthaufen landet. Zero Waste Jam (www.zerowastejam.com) stellt sich genau diesem Problem, indem es überschüssige Früchte sammelt und aus dem „Spendenobst“ Marmelade herstellt.