Startups in freier Wildbahn – auf der Startup Safari in Frankfurt

09.10.2017 – Zugegeben, es war reiner Zufall. Eigentlich waren Julia Schönborn und ich im Social Impact Lab Frankfurt um über die nächsten Monate von social-startups.de zu beraten. Reingeschlittert sind wir in….

…das wahrscheinlich größte Startup-Event im Frühherbst. Insgesamt erstreckte sich das zweitägige Event über vier Städte: Frankfurt, Wiesbaden, Mainz und Darmstadt. Aus über 200 Programmpunkten konnte man sich sein eigenes Programm gestalten, darunter Keynotes, Workshops, Networking Events, Paties, Job-Matchings und vieles mehr. Eben ein Event der Extraklasse, in dem etliche Akteure gleichzeitig im Prinzip „Tag der offenen Tür“ haben. Die Teilnehmerzahlen waren alleine mit über 600 Voranmeldungen beachtlich.

Die Startup Safari, ein Projekt für den Austausch zwischen etablierten Unternehmen und kleinen Startups ist nicht neu, nur erstmalig in Frankfurt. Und wenn man schon mal in Frankfurt ist, darf natürlich das Social Impact Lab in Frankfurt nicht fehlen, ist hier doch ein Hub für viele nachhaltige Startups. Während der Safari gab es dort beispielsweise Workshops oder junge Startups stellten sich in kurzen Pitches vor – so wie auch Companion2go.

Das Startup veröffentlicht eine Webplattform, über die Menschen mit und ohne Behinderung mit gleichen Interessen gemeinsam mit öffentlichen Verkehrsmitteln reisen und öffentliche Veranstaltungen wie Konzerte, Sportevents oder Theater besuchen können und sich dabei ein Ticket teilen.

Das Frankfurt und die Rhein-Main-Region immer mehr als Startup-Region wahrgenommen wird, weiß auch Frankfurts Oberbürgermeister Peter Feldmann (SPD) gegenüber Startup Valley:„Frankfurt entwickelt sich als beliebter Startup- und Gründerstandort. Die Startup SAFARI Frankfurt/Rhein-Main ist eine herausragende Veranstaltung von motivierten jungen Gründern, die genauso – wie viele – überzeugt von Frankfurt und der Region als Standort sind!“

Aber auch Mitarbeiter von teilnehmenden Unternehmen zeigen sich fasziniert, wie zum Beispiel Thilo Mahnig, Product Manager bei DB Systel:„Es war sehr spannend und ich habe viele Dinge mitgenommen. Faszinierend war für mich, wie einfach Entscheidungen getroffen wurden, die dann auch direkt umgesetzt wurden.“

Möglich wurde die Startup SAFARI durch das finanzielle Engagement der Sponsoren PwC, DB Systel, Industriepark Höchst, Merck, die Wirtschaftsinitiative FrankfurtRheinMain, Aurelis, eprimo, EY, Provadis Hochschule, The Office Frankfurt, und die Wirtschaftsförderung Frankfurt. Zudem haben adaptive Balancing Power, Climate-KIC, Hogan Lovells, Infraserv Höchst, Innovectis, Sanofi, Science4life und Technologieland Hessen die Startup SAFARI finanziell unterstützt.

Und ja, nächstes Jahr haben wir die Startup Safari definitiv gleich auf dem Schirm.

Autor: Christian Deiters

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