SINGA – Neuankömmlinge und Einheimische arbeiten zusammen

25.10.2016 – SINGA Deutschland bringt geflüchtete Menschen und Einheimische in Berlin zusammen und bietet einen Rahmen für gemeinsame Projekte und Aktivitäten.

Die individuellen Talente und Kompetenzen der Projektbeteiligten sollen genutzt werden, um unsere Gesellschaft auf dem langen Weg hin zur Inklusion ein kleines Stückchen weiter voranzubringen. Zu den aktuellen Programmen von SINGA Deutschland zählen ein berufliches Mentoring-Programm, Sprachaustausch, sowie verschiedene soziale und kulturelle Veranstaltungen.

Das Netzwerk von SINGA reicht bis nach Kanada

SINGA Deutschland gehört zu einem internationalen Netzwerk aus Organisationen in Frankreich, Kanada und Belgien. Bereits seit 2012 bringt SINGA über Projekte Einheimische und Hinzugereiste zusammen und fördert so die wichtige Integration in eine bestehende Gesellschaft. Ängste und Vorurteile werden gemindert und durch positive Erfahrungen ersetzt.
Gerade die wertvollen mitgebrachten Erfahrungen und Qualifikationen der Neuangekommenen, sowie das erlangte Wissen können auf beruflicher Ebene sinnvoll genutzt werden, wenn die Integration in die einheimische Gesellschaft stetig vorangetrieben wird. SINGA versucht dies durch das Zusammenbringen von beiden Seiten zu erreichen, damit am Ende nur noch von einer Seite die Rede sein kann und das kann nur der einzige sinnvolle Weg sein.

Weitere Helfer werden gesucht

Derzeit sucht SINGA Deutschland Ehrenamtliche, die sich bei den verschiedenen Projekten und Aktivitäten einbringen möchten. Zusätzlich wird ehrenamtliche Unterstützung im Bereich der online-basierten Verbreitung von SINGA benötigt. Wer sich einbringen möchte, sollte diesen Fragebogen ausfüllen und abschicken.
Das Team von SINGA Deutschland besteht aus Luisa Seiler (Mitgründerin/arbeitete bereits bei SINGA France), Sima Gatea (Masterarbeit in Transkulturellen Studien), Vinzenz Himmighofen (beherrscht jordanische Gebärdensprache), Naomi Martin (studierte Spanisch und Theaterwissenschaften), Ghayth Nashed (studierte BWL und Projektmanagement), sowie Rebecca Ferreboeuf (Doktorarbeit über transkulturellen französischen Modernismus)
SINGA (Lingala – Sprache aus der demokratischen Republik Kongo) bedeutet übersetzt „Verbindung“. Der Name hätte nicht treffender gewählt werden können.

(Autorin: Natália Kassner)

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