„Rank A Brand“ will Marken transparenter machen

rank a brand04.03.2013 – Wer wollte nicht immer schon mal wissen, ob sein Lieblingspullover unter arbeitnehmerfreundlichen Bedingungen hergestellt wurde oder wie schädlich der eigene Computer ist? Und wer wollte nicht schon einmal über eine Marke hinsichtlich ihrer Nachhaltigkeit aufgeklärt werden? Rank a Brand (www.rankabrand.de) hat sich diese Fragen auch gestellt und möchte Produkte bzw. ihre Marken deswegen transparenter machen.

Rank A Brand – ursprünglich in Holland gegründet – will herausfinden, wie Unternehmen, die hinter bestimmten Marken oder Produkte stecken, mit endlichen Ressourcen umgehen. Außerdem werden soziale Missstände bei der Produktion untersucht. Dabei sollen sowohl der Käufer, als auch der Hersteller sensibilisiert werden. Die Käufer sollen zudem lernen, dass sie einen Einfluss auf Produzenten haben. Denn werden fragwürdige Produkte nicht gekauft, so kann der Hersteller an diesen auch nichts verdienen.

Doch wie genau untersucht Rank A Brand die Markenhersteller? Die Markenhersteller selbst behaupten oft, dass sie nachhaltig arbeiten. Rank a Brand untersucht diese Informationen anhand von eindeutigen Kriterien zu Fairness, Klima- und Umweltschutz. Danach werden die Ergebnisse in einfachen, verständlichen Balkendiagrammen veröffentlicht.
Darüber hinaus können die Nutzer von Rank A Brand diskutieren und ihr eigenes Feedback abgeben. Das soll die Hersteller dazu bringen, zu reagieren, weil ihr Umsatz nicht unerheblich von ihrem Image abhängig ist. Auf diese Art und Weise soll mehr Verantwortung übernommen werden.

Das Ranking von Rank A Brand selbst findet in Gruppen von A bis E statt. Zu der besten Gruppe A schafft es nur ein Unternehmen, wenn es die von Rank A Brand gestellten Kriterien zu mindestens 75% erfüllt.

(Autor: Natália Kassner)

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