Radbonus – Radele dich reich und glücklich

12.04.2017 – Tue Gutes und lasse es deine Radbonus-App wissen! Radbonus gibt dir eine ordentliche Portion Motivation fürs Fahrradfahren und Wertschätzung in Form von Prämien und Rabatten. Also, Drahtesel aus den Keller holen und ab dafür in den Frühling!

Die „Miles & More“ für´s klimafreundliche Radeln

Einmal kurz zurück… Erst ist noch die App von Radbonus zu installieren, die für Android (ab 4.0) und iPhone (ab iOS 8) verfügbar ist. Während der Fahrradtour lässt du die App aktiviert. So werden die durch dich gefahrenen Kilometer gemessen und deinem Kilometer-Konto gutgeschrieben. Von den Partnern der Seite erhält man Prämien auf Basis der gefahrenen Kilometer. So sind die Rabatthöhen bei E-Shops von den Radkilometern abhängig. Krankenkassen betrachten deine Aktivitäten als Präventionsmaßnahme. Und auch Arbeitgeber loben sich gesunde Mitarbeiter und prämieren dies entsprechend. Radbonus liefert auf der Homepage Hinweise , wie du dies beim Arbeitgeber gut platzierst.

Die gefahrenen Kilometer kannst du sogar noch ein zweites Mal sehr nützlich anwenden. Und zwar informiert dich die Radbonus-App über anstehende Challenges, für die du meist eine bestimmte Anzahl von Kilometern bis zu einem vorgegebenen Datum fahren musst, um dann in eine Verlosung zu kommen. Zu gewinnen gibt es Festivalkarten, Einkaufsgutscheine, Fahrradequipment und vieles mehr.

Und wer basisdemokratisch an der App, dem Bonus-System oder den Möglichkeiten, die gefahrenen Kilometer einzulösen bei Radbonus mitwirken möchte, der kann einfach hier abstimmen.

Deine digitale Privatsphäre

Radbonus verspricht, keine persönlichen Daten von dir zu benötigen. Die App informiert dich über dein Kilometerkonto und über Prämien und Einkaufsrabatte, die in Reichweite sind. Radbonus erklärt dazu: “ Dafür musst du dich nicht registrieren, sondern du bekommst eine anonyme Radbonus-Identifikationsnummer von uns zugewiesen. Diese Nummer ist mit der Installation der App verbunden.“

Und damit deine Fahrradkilometer gemessen werden können, heißt es: „Die Radbonus-App errechnet auf Basis der Ortungsdienste und der Bewegungssensoren des Smartphones die gefahrenen Kilometer. Dafür müssen die Ortungsdienste auf dem Gerät generell aktiviert sein und eine aktive Erlaubnis an die Radbonus-App vergeben werden, ortsbezogene Daten verwenden zu dürfen. Ausgelöst wird die Berechnung durch eine manuelle Eingabe von Start und Ende der Fahrt innerhalb der Radbonus-App. Außerhalb dieser Zeitspanne werden die ortsbezogenen Daten nicht abgerufen. Darüber hinaus greift die Radbonus-App auf Datum und Uhrzeit zu.“

Der Umwelt und der Gesundheit zuliebe

Bislang wurde Radfahren eigentlich nicht belohnt. Es schont die Umwelt, verursacht im Vergleich zum Autofahren kaum Kosten und ist dabei auch noch gut für die Gesundheit. Gut, in der Steuererklärung wird der Arbeitsweg finanziell auch dann beachtet, wenn man dorthin läuft oder radelt. Aber das ist gerade mal eine Gleichstellung zu Autofahrern, keine Anerkennung der geringeren Lärm-, Emissions-, Produktions- und Entsorgungsbelastungen für Mensch und Ökologie. Es gibt leider bislang auch keine Beachtung der gegenüber dem Auto geringeren volkswirtschaftlichen Kosten bezogen auf Straßen, Parkraum und Gesundheit.

Nun belohnen also Unternehmen über die App von Radbonus dein sinnvolles Tun. Das ist sehr angenehm. Und vielleicht motiviert es Menschen, mehr oder überhaupt zu radeln. Vielleicht sollte der Hauptgrund für den Griff zum Fahrrad allerdings weiterhin in dir selbst liegen. Der Spaß an der Bewegung, das beruhigende Wissen, ein paar Kalorien zu verbrennen, der Genuss des Fahrtwindes, die diebische Freude, an den morgendlichen Autokolonnen vorbei zu flitzen, die Gewissheit, auch heute wieder klimaneutral unterwegs zu sein. In diesem Sinne: Kette immer schön rechts!

(Autor: Thomas Vorberg)

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