Ashoka verweist auf ein neuartiges Stipendienprogramm für Gründer

engagement mit perspektiveChristopher Schubert, Social Media Volunteer bei Ashoka Deutschland (www.germany.ashoka.org), hat uns darum gebeten, auf das neue Stipendienprogramm PEP (www.engagement-mit-perspektive.de) für Gründer aufmerksam zu machen. Da dieses Programm das Prädikat neuartig wirklich verdient, werden wir Sie hier nun darüber informieren.

Ashoka stellt die weltweit größte Plattform zur Förderung von Sozialunternehmen dar. Die Mitglieder von Ashoka Deutschland haben erkannt, dass die jungen Menschen die Zukunft gestalten. So wurde daher gezielt das Stipendienprogramm „Programm Engagement mit Perspektive (PEP)“ für diese jungen Leute ins Leben gerufen.

Dieses Programm richtet sich an interessierte junge Individualisten zwischen 16 und 27 Jahren und deren Projekte. Diese sollen in ihrer Wirkung gestärkt werden und neue Perspektiven schaffen. Denn die Jugendlichen benötigen mehr Möglichkeiten, um sich am gesellschaftlichen Wandel beteiligen zu können. Aktuell ist es für junge Persönlichkeiten nicht einfach, sich an diesem Wandel zu beteiligen, da die dafür nötige Zeit, die Ressourcen und die Zugänge fehlen.

Damit sich dies ändern kann, vergibt PEP Coachings, Trainings und zur Deckung der Lebenshaltungskosten Stipendien.
Alleine im Jahr 2013 werden sieben dieser Stipendien im Gesamtwert von 60.000€ vergeben. Hinzu kommen 200 weitere Stipendien für punktuelle Weiterbildung an verschiedenen Orten Deutschlands. Die SAP AG ermöglicht den Start des Programms in Deutschland als Gründungspartner mit einer Basisfinanzierung und bringt sich zusätzlich mit dem eigenen Wissen ein. Noch genauere Informationen über das Programm finden sich unter http://www.engagement-mit-perspektive.de/
Dieses Programm stellt einen ersten Schritt in die richtige Richtung dar. Wenn Junge Menschen in ihren eigenen Vorstellungen gestärkt und angeleitet werden, kann die Zukunft sinnvoll und nachhaltig gestaltet werden. Wenn dies in Verbindung mit dem Wissen der Älteren geschieht, kann in Zukunft von einer optimalen Übergabe an die junge Generation gesprochen werden.

(Autor: Natália Kassner)

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