Mit firsty.net sich zum ersten Mal einen Tag lang nicht beschweren

Bei Firsty.net kann sich jeder ToDo-Listen für den Alltag erstellen und für andere sichtbar machen. Oft sind auch ToDos für gute Taten dabei. Firsty.net möchte dabei helfen, die eigenen Wünsche und Träume Wirklichkeit werden zu lassen. Frei nach dem Motto: „ Was willst Du zum ersten Mal machen?“, werden die Teilnehmer bei ihren Vorhaben unterstützt. Ziel ist es dabei, Herausforderungen anzugehen, die eigene Motivation zu steigern und so glücklicher zu werden.


social-startups.de sucht Redakteure (m/w) im Bereich Startups

Vor einigen Tagen war es soweit: Wir haben die Social Startups Media UG gegründet, welche von nun an social-startups.de betreibt. Das social-startups.de-Team wächst stetig und benötigt Verstärkung! Daher suchen wir ab sofort für unser Onlinemagazin engagierte ehrenamtliche Redakteure, die Sozialunternehmen gemeinsam mit uns unterstützen möchten und unsere Leser mit spannenden Berichten aus der Social-Startup-Welt versorgen.



Energynet – Du kannst noch mehr als deine Glühbirne zu wechseln

Oft hört der Verbraucher, dass Energiepreise zu hoch sind. Aus diesem Grund hört er immer wieder Schlagwörter in der Presse wie erneuerbare Energie, Energiewende oder Energieeffizienz. Jedoch wird das Thema oftmals nur oberflächlich behandelt und der Verbraucher bekommt nicht alle nötigen Informationen, was neben der neuen Glühbirne oder dem Wechsel des Stromanbieters noch möglich ist. Energynet (www.energynet.de)informiert ausführlich über dieses Thema.


Wie Universitäten soziales Unternehmertum auf den Weg bringen

Wie so oft bei den Trends im Bereich des sozialen Unternehmertums lohnt sich ein Blick in den angelsächsischen Raum: In England schärft man das Bewusstsein für soziales Unternehmertum und angehende Unternehmer werden in Kooperation mit Bildungsinstitutionen auf Erfolgskurs gebracht.


Wasteforce sammelt Müll für Existenzgründer

Mittlerweile gibt es ja eine Menge an unterschiedlicher Crowdfunding-Plattformen. Traditionell funktionieren sie so, dass Interessenten ein Projekt oder eine Geschäftsidee mit einem kleinen finanziellen Beitrag unterstützen können. Im Gegenzug bekommt man anschließend, je nach dem wie groß der Beitrag war, ein kleines Geschenk oder eine andere Belohnung. Wasteforce (www.wastefo.de) geht nun einen Schritt weiter und verbindet Crowdfunding mit Recycling


diversity-jobs.de möchte Vielfalt in Unternehmen fördern

Viele Arbeitssuchende fühlen sich aus den unterschiedlichsten Gründen benachteiligt. Das kann am Alter, dem Geschlecht oder auch der Herkunft liegen. Sie fühlen sich bei ihrer Jobsuche ungerecht behandelt und sehen daher kaum eine Chance auf einen erfüllenden Arbeitsplatz. Diesen Menschen bietet Diversity Jobs (www.diversity-jobs.de) nun die Möglichkeit eine passende Stelle zu finden. Das Jobportal wirbt für eine „Kultur der Toleranz und Achtsamkeit“. Gleichstellung und Vielfalt der Belegschaft sind das erstrebenswerte Ziel des Unternehmens.


Kleine Helden – Plädoyer für lokale Sozialunternehmen (Teil 2)

Hier, wo die örtlichen Entwicklungen mit dem Nachbarn oder in der Kneipe diskutiert werden, findet man nicht nur frische Ideen, sondern auch recht schnell Mitstreiter. Ist der Stein erst einmal ins Rollen gebracht, finden sich auch sehr schnell weitere Befürworter und Helfer aus dem Umfeld. Denn wer etwas in seiner Nachbarschaft bewegt, erfährt auch hier freudige Unterstützung.


Kleine Helden – Plädoyer für lokale Sozialunternehmen (Teil 1)

Wer sich Teilnahmeprojekte an den Pitches des Social Impact Labs näher ansieht, wird den Trend bestätigen, dass die meisten Startups einen deutschlandweiten oder sogar internationalen Service bzw. Vertrieb ansteuern. Mit steigender Tendenz v.a. durch online-basierte Vertriebskanäle.



buchspende.org – Bücher spenden für den guten Zweck

Das eigene Bücherregal quillt sichtlich über und doch werden immer mehr Bücher gekauft, um neue Abenteuer, Thriller oder Liebesdramen lesen zu können. Die alten Bücher einfach wegzuwerfen kann aber keine Lösung sein, weil sie ja noch fast wie neu, eben nur einmal gelesen, sind. Buchspende.org hat sich dafür etwas Sinnvolles einfallen lassen.



Mr. & Mrs. Green – Ein neuer Online Shop für Öko-Fashion

Öko-E-Commerce-Plattformen schießen in letzter Zeit wie Pilze aus dem Boden. Dies deutet darauf hin, dass Gründer zunehmend Interesse daran haben, die Welt nachhaltiger zu gestalten. So z.B. auch Mr. & Mrs. Green (www.mr-mrs-green.de) – ein neuer Online-Shop für ökologisch und fair produzierte Mode, der erst vor wenigen Monaten online gegangen ist.


Seif Seminar – Business Creation for Social Entrepreneurship

Teilnehmer haben die Möglichkeit eine nachhaltige Wachstumsstrategie für ihr eigenes Social Enterprise zu entwickeln. Des Weiteren profitieren die Teilnehmer von einem breiten Netzwerk an Fachleuten aus Wirtschaft, Finanzwesen und dem Stiftungswesen. Weiterhin pitcht man vor einer Jury ausgewählter Fachleute und hat die Möglichkeit, sich mit erfahrenen Social Entrepreneurs über verschiedene Themen auszutauschen.





Benefit Corporation – USA schaffen Rechtsform für Sozialunternehmen

Der Begriff Shareholder Value ist inzwischen auch in Deutschland zum Synonym für die bedingungslose Ausrichtung eines Unternehmens an der Steigerung des Profits der Anteilseigner geworden. Soziale Beweggründe oder der Umweltschutz spielen hier allenfalls eine untergeordnete Rolle – manche würden gar behaupten, diese seien eher hinderlich für die Steigerung des Shareholder Values.