„go for social!“ fördert Sozialunternehmer mit Migrationshintergrund

Mit diesem Artikel möchten wir auf den Wettbewerb „go for social!“ (www.existenzgruendung-iq.de/wettbewerb-go-for-social.html) hinweisen, der von der IQ Fachstelle „Existenzgründung“ ins Leben gerufen wurde. Noch bis zum 15. Dezember 2013 können sich Social Entrepreneurs mit Migrationshintergrund anmelden und teilnehmen. Der Sieger erhält 10.000 Euro, der zweite Platz 6.000 Euro und der dritte Gewinner immerhin noch 4.000 Euro. Ein Anreiz zur Teilnahme ist somit gewährt.


6 hilfreiche Tipps für eine erfolgreiche Spendenaktion

Passend zu der uns bevorstehenden Weihnachtszeit stellte uns Jürgen Reschke, der Betreiber der Webseite www.spenden-ratgeber.de, die über zahlreiche Aspekte des deutschen Spendenwesens unabhängig informiert, einen Gastartikel zum Thema Spenden zu Verfügung. Er beschreibt einige interessante Tipps, wie jedes Unternehmen eine gelungene Spendenaktion durführen kann. Und nun viel Spaß beim lesen…


student-rooms.de ermöglicht sehr günstiges Wohnen für Studenten

Das Wintersemester hat soeben begonnen, wobei Tausende Studenten in Deutschland händeringend nach einer bezahlbaren Wohnung suchen mussten. Nach Schätzungen des Deutschen Studentenwerks fehlen mittlerweile ca 25.000 Studentenwohnheimplätze. Verena Reuter hatte genau das gleiche Problem in Nürnberg und gründete deshalb zusammen mit ihrem Bruder, Manuel Reuter, die Wohnungsbörse student-rooms.de – eine Vermittlungsplattform mit sozialem Mehrwert.



Mit Google Ad Grants kostenlos Werbung bei Google schalten

Mit seinem Programm Google Ad Grants (www.google.de/intl/de/grants/) bietet Google kostenlose AdWords-Kampagnen für gemeinnützige Organisationen. Dabei funktionieren die Ad Grants-Kampagnen genauso, wie man das von AdWords her kennt. Nach erfolgreicher Bewerbung erhält man von Google einen speziellen Ad Grants-Zugang und kann anschließend seine Keywords und Einstellungen wie gewohnt verwalten.


Bike-Energy möchte den E-Bike-Trend unterstützen

Sie sind schnell, gut für die Gesundheit und umweltschonend. E-Bikes liegen voll im Trend. In Deutschland sind bereits 1,3 Millionen Menschen mit E-Bikes unterwegs – Tendenz steigend. Das Problem? Öffentliche Ladestationen sind rare und das Aufladen der Akkus gestaltet sich langwierig und problematisch. Das Unternehmen bike-energy (www.bike-energy.com) aus dem Salzburger Land macht es sich zur Aufgabe, dieses Problem zu lösen.


Mit HelloFellow.com nie mehr alleine im Ausland

Seit Oktober existiert mit hellofellow.com eine neue soziale Plattform, die wir heute vorstellen möchten. Sie ist für Menschen entwickelt wurden, die sich eine gewisse Zeit oder auch ein Leben lang aus den unterschiedlichsten Gründen im Ausland aufhalten. Über die geobasierte Suchfunktion können Kontakte gleicher Nationalität gefunden werden und Freundschaften vor Ort entstehen.



Auf buergersein.de sich über Missstände in Städten beschweren

Jeder kann sich vorstellen, wie unangenehm es ist, ein Schlagloch auf einer öffentlichen Straße direkt vor seiner Garageneinfahrt vorzufinden. Genauso unangenehm ist es, wenn der Räumdienst in den Wintermonaten niemals vorbeischaut oder Kinder im Sommer die Spielplätze wegen noch ausstehender Reparaturen nicht benutzen dürfen. „Bürger Sein“ (www.buergersein.de) hat nun eine Plattform geschaffen, auf der sich Bürger öffentlich über solche Missstände beschweren können.



Social Business Women – Mikrokredite für Sozialunternehmerinnen

Noch gibt es fast doppelt so viele Neugründungen von männlichen Unternehmern, also von weiblichen. Im Bereich Social Business gibt es jedoch eine 30% höhere Wahrscheinlichkeit, dass dieses durch eine Frau gegründet wurde. Um Frauen bei ihrem Weg in die Selbstständigkeit beratend zu unterstützen, hat Gabriele Möhlke vor 25 Jahren den Verein Berufswege für Frauen in Wiesbaden gegründet.


Große Perspektiven in lokalen Märkten von Entwicklungsländern

Die Maßstäbe, nach denen gerade technische Konsumgüter produziert werden, standen lange Zeit unverrückbar fest: Der Bedarf und das Konsumverhalten der westlichen Industrieländer bestimmten die Produktpalette. In die Märkte der Schwellenländer wanderten diese Produkte dann oftmals in einer günstigeren, reduzierten Version.