Mit HelloFellow.com nie mehr alleine im Ausland

hellofellowSeit Oktober existiert mit hellofellow.com eine neue soziale Plattform, die wir heute vorstellen möchten. Sie ist für Menschen entwickelt wurden, die sich eine gewisse Zeit oder auch ein Leben lang aus den unterschiedlichsten Gründen im Ausland aufhalten. Über die geobasierte Suchfunktion können Kontakte gleicher Nationalität gefunden werden und Freundschaften vor Ort entstehen. Diese können einem dabei helfen die Sprache und die unbekannte neue Heimat lieben zu lernen.

Sich in einer anderen Kultur zurechtzufinden ist schließlich nicht immer einfach. Da kann es ein großer Vorteil sein, wenn einem jemand die Welt in der eigenen Sprache näher bringen kann. Ein neuer Bekanntenkreis entsteht schneller und somit auch die eigene Integration. Natürlich können auch Einheimische die Plattform nutzen, um neue Kontakte knüpfen zu können. Dabei ist es egal, ob dies einen geschäftlichen oder privaten Hintergrund hat. Ist eine Reise ins Ausland in naher Zukunft geplant, können sich die Nutzer von „Hello fellow“ bereits im Vorfeld über landesübliche Eigenheiten informieren. Ein Netzwerk wird frühzeitig aufgebaut, sodass man beruhigt auswandern kann. Diese Möglichkeiten bieten sich sonst nur und erst über den Arbeitgeber oder die Ausbildungsstelle vor Ort.

Die Plattform selbst ist einfach und kostenlos zu bedienen. Das eigene Nutzungsprofil darf auch über ein Pseudonym genutzt werden. Über die Weltkarte lassen sich Mitglieder finden, die dann per Mail kontaktiert werden. Das installierte Forensystem deckt alle Länder ab und ermöglicht den öffentlichen Austausch der Nutzer. Wer den Newsletter liest, wird über mögliche neue Kontakte in der Region informiert. Natürlich wird der komplette Datenverkehr verschlüsselt.

„Hello fellow“ ist ein Startup aus Düsseldorf. Der Mitgründer und Ideengeber Sascha Ropertz entwickelte die Idee wegen eigener Erfahrungen: „Wer schon mal längere Zeit im Ausland war, weiß es zu schätzen, wenn man Landsleute vor Ort bei Alltagsproblemen um Rat fragen kann – ob es nun um amtliche Angelegenheiten geht oder die Empfehlung eines Arztes. Und trotz oder gerade wegen der sprachlichen Exotik hat fast jeder irgendwann das Bedürfnis, sich auch mal unbeschwert in seiner Muttersprache austauschen zu können.“

(Autorin: Natália Kassner)

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1 Kommentar

  1. hans luttgen /

    guten tag bin deutscher und wohne in portugal und ich suche freunde wo man sich mit unter halten kann

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