KUNST trifft MODE – ECO-Kollektion HAND in HAND

11.12.2017 – Auf der Crowdfunding-Plattform EcoCrowd, die sich auf den Bereich Nachhaltigkeit spezialisiert hat, tummeln sich einige interessante Ideen und tolle Projekte. In unserer neuen Reihe “Nachhaltigkeit jetzt!” stellen sich die Projektinhaber unseren Fragen. Heute das Projekt HAND in HAND ECO-KOLLEKTION für Familien.

Hallo, könntet ihr euer Projekt kurz vorstellen?

Die Eco-Fashion Kollektion HAND in HAND ist eine Kooperation zwischen Modedesignerin Sophia Schneider-Esleben und der Künstlerin Verena Rempel. Das Besondere sind die Stoffdesigns, als bildende Künstlerin entstehen alle Kunstwerke der Mimesis Serie ausschließlich aus Fotografien meiner Hände und Finger die in einem aufwändigen Prozeß am Computer zu einem einzigartigem Gesamtmotiv komponiert werden. www.verena-rempel.de

Wann kam euch die Idee für das Projekt?

Sophia und ich haben uns auf einer Messe kennengelernt und Sophia hatte sofort die Idee mit meinen „Handmustern“ eigene Stoffdesigns zu entwickeln um mit Ihren Entwürfen eine einzigartige Kunst trifft Mode Kollektion zu realisieren, denn Eco-Fashion muss nicht zwingend Öko aussehen.

Worin genau besteht die soziale Komponente des Projekts?

Wir wollten eine zeitgenössische, stylische Kollektion entwerfen die in Bio-Qualität ausschließlich zu 100% in Deutschland hergestellt wird. Fair, Bio und Nachhaltig. Das bedeutet dass Ressourcen geschont werden, da wir Bio-Baumwolle verwenden, Öko-Strom in unseren Ateliers, die Lieferwege kurz sind und Arbeitsplätze in Deutschland gesichert werden. In Deutschland wird mit Sicherheit wird fair bezahlt und soziale Standards werden eingehalten. Eine bewusste Entscheidung gegen Lohndumping, katastrophale Arbeitsbedingungen in Billigproduktionsländern und Kinderarbeit.

Wie sieht euer Geschäftsmodell aus?

 
Wir sind eine Design-Kooperation und verkaufen die Kollektion momentan über Sophias Shop https://www.schneider-esleben.com/ und auf Messen an den Einzelhandel und Privatkunden.

Was ist derzeit die größte Herausforderung für euch?

Die größte Herausforderung ist der Vertrieb wenn man noch wenig Bekanntheitsgrad hat, wir Netzwerken soviel wie möglich um Multiplikatoren zu finden die unser Projekt unterstützen und verbreiten.

Was sind eure Ziele für die nächsten 12 Monate?

Die Ziele sind die Kollektion gut zu präsentieren und zu vermarkten um KoopertionspartnerInnen, HändlerInnen, UnternehmerInnen, KundInnen zu finden die langfristig Interesse an unserer Arbeitsweise und dem Eco-Fashion Gedanken haben, denn so gut wie es momentan läuft haben wir schon die nächsten guten Ideen für weitere interdisziplinäre Projekte.

Mit wem würdet ihr euch gerne einmal zum Mittagessen verabreden?

Definitiv, Vivianne Westwood. Sie ist für uns eine schillernde Persönlichkeit der Modewelt mit ganz viel Erfahrung, die immer wieder neue Trends setzt und die Ihre Popularität für Umweltschutz und Menschenrechte einsetzt.

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