Karma Foods – Bio Moringa Blattpulver aus Sri Lanka

Karma Foods

12.09.2016 – Win-Win für alle und ein gutes Karma. Das ist der Leitsatz von Karma Foods, ein Startup gegründet von Johannes Mohr. Er ist gelernter Mediengestalter und hat einen Bachelor of Engineering in Verpackungstechnik. Mehrere Jahre ist er diesem Beruf auch nachgegangen, bis er vor einem Jahr seinen Job kündigte, um in Sri Lanka sozialen Unternehmen zu helfen. So enstand die Idee, ein eigenes Startup zu gründen.

Worum geht es bei Karma Foods?

Johannes Mohr importiert Bio Moringa Blattpulver aus Sri Lanka, aus fair gehandeltem rein ökologischem Anbau. Die erste Ladung hat er bereits erhalten und möchte diese nun in 100g-Beutel füllen. Dafür benötigt er finanzielle Unterstützung und hat eine Crowdfunding-Kampagne gestartet, die nur noch wenige Tage läuft. 10 Prozent des gesamten Betrages gehen direkt in die Ausbildung von blinden Massagetherapeuten in Sri Lanka. Moringa zeichnet sich durch seine hohe Nährstoffdichte aus, hilft bei Eisenmangel, kann die Leistung von Sportlern verbessern oder den Kreislauf regulieren. Auf seinem Blog berichtet Johannes noch genauer über die positiven Wirkungen und über seine Geschichte. Nebenbei stellt er auch andere Soziale Unternehmen in Sri Lanka vor.

Welche Ziele hat Karma Foods?

Johannes Mohr möchte die Welt ein wenig fairer machen. Die Kleinbauer in Sri Lanka arbeiten mühsam Tag für Tag ohne Pestizide oder andere Chemikalien auf ihren Feldern und gewährleisten so einen umweltfreundlichen Anbau. Nun sollen sie von dieser harten Arbei profitieren. Zudem möchte Johannes noch weitere soziale Projekte unterstützen und zeigen, wofür das Geld dort verwendet wird. Bei erfolgreicher Finanzierung wird er einerseits das Geld verwenden, um die erste Produktion der 100g Beutel zu finanzieren. Andererseits gehen 10 Prozent der Ertrages direkt in die Ausbildung von Massagetherapeuten in Sri Lanka. Sobald die Bestellungen etwas angelaufen sind, möchte er Moringa mit dem offiziellen Fair Trade Siegel versehen und sich an den Kosten seiner Lieferanten beteiligen.
Er möchte Menschen erreichen, denen faire und transparente Lieferketten wichtig sind, die wissen wollen, wo das Geld hinfließt und die dabei helfen wollen, die Welt ein kleines bisschen besser zu machen.

(Autorin: Samira Becker)

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