GobalFlow, Secomba und fairplaid gewinnen Darboven-Förderpreis

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Albert Darboven überreicht den 1. Preis an die Gründerinnen von GlobalFlow

180 Konzepte wurden eingeschickt. Aber nur die besten drei konnten gewinnen. Der deutschlandweite „Darboven IDEE-Förderpreis“ ist vergeben. Die Auszeichnung geht an junge und innovative Frauen, die sich in die Selbständigkeit gewagt haben und deren Geschäftsideen ein hohes Maß an unternehmerischem Potenzial beinhalten.

Jedes zweite Jahr zeichnet das Unternehmen Darboven innovative Startups aus, die von Frauen geführt werden. Mit diesem Wettbewerb soll die Unternehmerinnenlandschaft in Deutschland gefördert werden. Die Kriterien des Wettbewerbs sind klar definiert: Zum einen fließt der Innovationsgrad der Geschäftsidee in die Bewertung mit ein, der bereits entstandene oder aber auch zu erwartende unternehmerische Erfolg und die Anzahl der geschaffenen beziehungsweise zu erwartenden neuen Arbeitsplätze. Eine aus Wirtschaft, Forschung und Politik besetzte Jury entscheidet anhand dieser Kriterien, wer zu den glücklichen Gewinnern 2013 gehört.

1.Platz Darboven IDEE-Förderpreis: GlobalFlow

Der mit 50.000 Euro prämierte erste Platz ging in diesem Jahr an das Beratungsunternehmen GlobalFlow von Seda Erkus und Nadine Antic. Das Ziel der beiden Frauen ist es, durch innovatives Abfall- und Wertstoffmanagement Abfälle in Unternehmen zu reduzieren und Rohostoffe wieder in den Unternehmenskreislauf zurück zu führen. Das Unternehmen konnte bisher bis zu 70 % der Entsorgungskosten bei Kunden einsparen.

2.Platz Darboven IDEE-Förderpreis: Secomba

Der zweite Platz, der mit 10.000 Euro prämiert wird, ging an das IT-Startup Secomba von Andrea Pfundmeier. Das Unternehmen bietet eine Software an (www.boxcryptor.com), die eine sichere Speicherung von Dateien und Verzeichnissen im Internet ermöglicht. So können Nutzer ganz einfach Daten bei Dropbox, Googledrive oder ähnlichen Anbietern speichern, ohne dabei auf Sicherheit und Komfort zu verzichten.

3.Platz Darboven IDEE-Förderpreis: fairplaid

Der mit 5.000 Euro prämierte dritte Platz ging an die von Marthe-Victoria Lorenz gegründete Crowdfounding-Plattform fairplaid.org. Hier können Sportler und Vereine Gelder für die Realisierung gemeinnütziger Projekte, wie Trikots, Sportgeräte oder Jugendfreizeitfahrten, sammeln.

Seit 1997 ist der Darboven IDEE-Förderpreis die renommierteste Auszeichnung für Frauen mit vielversprechenden Unternehmenskonzepten und wegweisenden Geschäftsideen. „Die Kreativität und Leistungsbereitschaft der Frauen ist ein wichtiger Motor für die Volkswirtschaft, auf den Deutschland nicht verzichten kann“, so Albert Darboven, Inhaber und Geschäftsführer des Hamburger Traditionsunternehmens J.J. Darboven. Aus diesem Grunde rief der Kaffeeröster und Stifter den Darboven IDEE-Förderpreis ins Leben.

(Autor: Thomas Grafe)

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