Charitones – Die klingelnde Belohnung für Wohltäter

Charitone10.12.2012 – Bislang war das Spenden eine eher einseitige Medaille, doch mit den „Charitones“ von The Rings (www.the-rings.org) soll das jetzt anders werden. Das erst wenige Tage alte Social Startup schenkt Spendern exklusiv komponierte Klingeltöne – sogenannte „Charitones“.

Auf der Webseite von The Rings ist Folgendes zu lesen:

„Wir lieben Musik, Vernetzung und engagierte Menschen. Wir überblicken ein wenig Zusammenhänge in Prozessen, leben das Internet und brennen für die Integration von ökosozialem Handeln in Alltagswelten. THE RINGS bringt Musiker, Charities, Technik und Nutzer mit dem Charitone zusammen.“

Die Idee, Charities und Klingeltöne zu kombinieren, mag für den einen oder anderen vielleicht etwas skurril erscheinen, aber das junge Startup stört das ganz und gar nicht. Das Motto von The Rings lässt sich nämlich vor allem von einem Zitat des bekannten irisch-britischen Autors George Bernard Shaw ableiten: „Was wir brauchen, sind ein paar verrückte Leute mit ein paar verrückten Ideen; seht euch an, wohin uns die Normalen gebracht haben…“

Die Idee stammt von Jochen Holtrup

The Rings wurde von Jochen Holtrup gegründet, der als einer der deutschen Pioniere aus dem Bereich Social Entrepreneurship gilt. Das Ziel seiner Plattform ist es, Charities, Spender und Musiker zusammen zu bringen, um gemeinsam Gutes zu tun und die Komponisten der Klingeltöne fair zu entlohnen.

Gesucht werden aktuell vor allem Charities und Künstler. Charities haben die Möglichkeit, sich auf The Rings vorzustellen und ihr PayPal-Konto anzugeben, auf welches interessierte Spender über The Rings direkt einen Betrag überweisen können. Auch Musiker, die exklusive, unveröffentlichte Klingeltöne für die Spender komponieren, können sich auf der Plattform vorstellen.

The Rings versteht sich als Mittler zwischen Charities, Spendern und Künstlern. Dabei behält es keine Gebühren ein, sodass die Spenden zu 100% bei den Charities ankommen. Die Komponisten werden mit 1€ pro Download entlohn. Dieses Geld soll von Sponsoren kommen.

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