Fashion



Jas. sustainable slow fashion – Nachhaltig maßgeschneidert

Jas. SlowFashion ist das neue Label aus Mainz, bei dem sicher jeder das Passende für sich entdecken kann. Mit Kopf und Herz verbinden die zwei Gründerinnen, Saskia Rudolph und Judith Drewke, die Leidenschaft zu Stoffen mit dem Nachhaltigkeitsgedanken. In lokalen Räumen werden Designs konzipiert und sogleich in die Tat umgesetzt – geschneidert 100 % „Made in Germany.



MerchCamp produziert T-Shirts für individuelle Kampagnen

Mit MerchCamp (merch.camp) kann in wenigen Schritten die eigene T-Shirt Kampagne gestartet werden. Ohne Startkapital. Bloß eine Idee. Wird die Kampagne ein Erfolg, bekommt man den Gewinn. Und der kann ganz oder teilweise an eine Wohltätigkeitsorganisation gegeben werden. Die T-Shirts sind dabei fair und nachhaltig hergestellt.


Selec’ Tifs – Haarprodukte aus fairem Handel

Mit ihrem Unternehmen bietet Aida N’Diaye afrikanisch-stämmigen Frauen eine Chance auf bildungsunabhängiges Einkommen. Durch den Vertrieb von fair gehandelten Haar- und Pflegeprodukten bauen diese sich sowohl ein Netzwerk, als auch Expertise auf.


Ono: Produkte von der Natur inspiriert

Bernadette Bodenmueller und Nadine Fiaux träumen von einer Welt ohne Schaden für Mensch und Natur. Einer Welt, in der die Wirtschaftswelt im Einklang mit Gedanken der Nachhaltigkeit und Fairness existieren kann. Um ihre Träume Realität werden zu lassen, gründeten sie das Eco-Label mit dem Namen „ono“ (http://www.onocreations.com).


BeWooden – Nachhaltige Accessoires aus Holz

Das deutsch-tschechische Startup BeWooden stellt Fliegen, Manschettenknöpfe und Portemonnaies aus Holz her. All ihre Accessoires werden per Hand bei lokalen, traditionellen Schreinereien und Juwelieren in Tschechien angefertigt. Bei dem verwendeten Holz handelt es sich um Überschüsse aus vorherigen Möbelproduktionen.



Huu Silver – Schmuck mit gutem Gewissen

Setzt man sich mit dem Thema Schmuck auseinander, diesen kaufen oder verschenken möchte, denkt man nicht automatisch im gleichen Atemzug an Nachhaltigkeit. Schmuck ist etwas, dass zum einen schön sein kann, allerdings auch seine Schattenseiten haben kann. Arbeitsbedingungen, Herkunft und vieles weitere ist oft unbekannt. Der Mehrwert besteht zumeist für einen selbst. Wie gelingt es Nachhaltigkeit mit dem Kaufen von Schmuck zu vereinbaren?


refurbish – Mode, die sich engagiert

Pepe und Fabian Fritz, zwei Brüder, haben sich im März 2015 zusammen getan, um Verantwortung tragbar zu machen. refurbish bietet grüne Alltagsmode mit selbstdesignten Prints und sozialem Engagement, legen aber noch eins drauf: Die Wiederverwertung des Kleidungsstücks ist im Kauf mit inbegriffen.


AZADI – Die Mode für Freiheit

Auf der neuen Crowdfunding-Plattform EcoCrowd, die sich auf den Bereich Nachhaltigkeit spezialisiert hat, tummeln sich einige interessante Ideen und tolle Projekte. In unserer neuen Reihe “Nachhaltigkeit jetzt!” stellen sich die Projektinhaber unseren Fragen. Heute ist das Projekt Azadi an der Reihe.


Beliya – Deutschlands erstes Charity-Taschenlabel

Nach dem Motto: “be good be beautiful“ kreiert beliya stilvolle Designer-Handtaschen und Accessoires aus nachhaltigen Upcycling-Materialien. Wem das nicht besonders genug ist: jedes verkaufte Produkt ermöglicht zudem einem Kind in Entwicklungsländern den Schulbesuch für 1 Jahr.



Bei K.W.D. gibt es Fahrradschläuche – aber nicht fürs Fahrrad

Schnell wird in der heutigen Gesellschaft weggeschmissen, was nicht mehr benötigt wird. Was danach damit passiert, interessiert meist nicht. Die studierte Grafikdesignerin Katja Werner hingegen machte sich Gedanken darüber, was beispielsweise mit ausgedienten Fahrradschläuchen passiert. Dass dieser Stoff nur noch zum Verbrennen gut sein solle, wollte sie nicht akzeptieren. Und so fing sie an aus den Schläuchen verschiedene Taschen herzustellen. Mittlerweile verkauft sie diese unter dem Namen K.W.D. (dies steht für Katja Werner Design) in ihrem Shop in Berlin.


RiRaRot sind alle meine Schuhe

RiRaRot sind alle meine Schuhe. Genauer gesagt, Kinderhausschuhe in unterschiedlichsten Farben. Unikate gefertigt in Handarbeit, aus hochwertigen und schadstofffreien Stoffen. Von Frauen, die auf dem Arbeitsmarkt wenig Chancen haben. Das soziale Projekt RiRaRot bietet so langzeitarbeitslosen Frauen in Frankfurt eine berufliche Perspektive.


Mit Bonsum nachhaltig shoppen und selber davon profitieren

Auf dem zurzeit noch unübersichtlichen Markt für nachhaltige Produkte will „Bonsum“ (https://www.bonsum.de/) eine Orientierung geben. Die Online-Plattform bietet Konsumenten kurze und schnelle Wege zu Partnershops, die alle auf Nachhaltigkeit setzen. Die Pro-duktpalette reicht von Lebensmittel über Kleidung bis hin zu Finanzen und verschiedenen Lifestyle-Produkten.