Auf buergersein.de sich über Missstände in Städten beschweren

buergersein.deJeder kann sich vorstellen, wie unangenehm es ist, ein Schlagloch auf einer öffentlichen Straße direkt vor seiner Garageneinfahrt vorzufinden. Genauso unangenehm ist es, wenn der Räumdienst in den Wintermonaten niemals vorbeischaut oder Kinder im Sommer die Spielplätze wegen noch ausstehender Reparaturen nicht benutzen dürfen. „Bürger Sein“ (www.buergersein.de) hat nun eine Plattform geschaffen, auf der sich Bürger öffentlich über solche Missstände beschweren können.

Die Bevölkerung bekommt auf dem Onlineportal die Möglichkeit, Missstände zu melden, zu diskutieren und andere bei der Problemlösung zu unterstützen. Diese Meldungen werden dann an die dafür zuständige Behörde ihrer Stadt oder Gemeinde weitergeleitet. Außerdem kann die Behebung der Probleme öffentlich diskutiert und bewertet werden. Die Behörden werden sofort über aktuell bestehende Missstände informiert und bekommen die Möglichkeit auf die entsprechenden Meldungen zu reagieren. Sie können mit den Bürgern das Gespräch suchen, diese informieren und die Lösung gemeinsam in Angriff nehmen. Außerdem besteht die Möglichkeit zur Kontrolle der für die Beseitigung der Probleme zuständigen Organisationen. Öffentliche Organisationen stehen beratend zur Seite und können bei der Umsetzung helfen.

Das erklärte Ziel von buergersein.de ist es die Rechte der Bevölkerung zu stärken, indem Beschwerden und oder Probleme an die zuständigen Behörden weitergeleitet werden. Die Kommunikation zwischen der Verwaltung, den Behörden und den Bürgern soll gestärkt werden, um Probleme des öffentlichen Lebens einfacher lösen zu können. Dabei arbeitet dieses Projekt öffentlich, transparent, unabhängig und immer aktuell.

(Autorin: Natália Kassner)

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1 Kommentar

  1. Dieter Wolff /

    Ewige Berliner Baustellen
    zum Thema „Berlins größte Straßenbaustellen“ liegt es nahe dass einige Rechenkünstler beim Verkehrssenat darauf gekommen sind dass Millionen von Fahrzeugen, die täglich mehr Kraftstoff brauchen um vorwärts zu kommen .. Millionen von EUR an Kraftstoffsteuer in den Stadtsäckel einfahren. Wer clever ist kann es mal ausrechnen.. 🙂
    z. B. werden Umleitungsschilder nicht mal entfernt wenn Brücken nach jahrelanger Umbauzeit teilweise Fahrspuren geöffnet haben.

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