“Wir glauben an die Kraft der Gemeinschaft” – be japy für mehr Mitmenschlichkeit im Alltag

Team be japy28.01.2016 – be japy will mit kleinen, inspirierenden Taten für mehr Mitmenschlichkeit im Alltag sorgen. Nach ihrer Aufsehen erregenden Aktion “Three German students surprise a homeless guy” zeigen sie weiterhin, dass es mit einfachen Mitteln möglich ist, etwas Gutes zu tun und einen Beitrag zu einer besseren Welt zu leisten.

be japy e.V. wollen mit einfachen Ideen und Mitteln für mehr Mitmenschlichkeit im Alltag sorgen. So versucht der gemeinnützige Verein mit kleinen, inspirierenden Taten, die Welt ein bisschen besser zu machen und hat dazu bereits diverse Hilfsprojekte zugunsten Bedürftiger erfolgreich initiiert. Nach wie vor steht die gute Tat im Mittelpunkt von be japy. Genauso wie die Aufforderung, dass jeder mit seinen Aktionen selbst Teil davon sein kann.

“Three German students surprise a homeless guy”

Gleich mit ihrer ersten Aktion, der musikalischen Überraschung für Obdachlose und dem damit verbundenen Video “Three German students surprise a homeless guy” erregten sie jede Menge Aufsehen.

Nach der Veröffentlichung des Vidos begann eine mehr als turbulente Zeit für be japy. Täglich 100 Anfragen, Interviews für TV und Radio und Berichte in den Online-Medien dieser Welt. Für die Gründer war die weltweite Reaktion auf ihre erste Aktion eines der schönsten Erlebnisse auf ihrer Reise bei be japy. “Menschen haben unsere Aktion auf der ganzen Welt nachgeahmt, von Mexiko bis Australien. Wir haben bei den Menschen einen Nerv getroffen, mittlerweile haben wir regelmäßige Aktionen in einigen Ländern. Das macht uns stolz.“

Nach den vielen Anfragen aus aller Welt begannen be japy an der Planung eines großen Tages zu arbeiten, an dem Menschen auf der ganzen Welt etwas Gutes tun und darüber berichten. Der erste JAPYDAY war geboren. Am 30. August war es dann soweit “und was an diesem Tag geschah, war überwältigend. Hilfsaktionen jeglicher Art und Dimension fanden zeitgleich auf dem ganzen Globus statt. In Mexiko half eine ganze Gruppe Bedürftigen auf der Straße, in Afrika bekam eine Frau einen Rollator geschenkt, in Australien verschenkte ein Mann 50 Geschenke an wildfremde Menschen. Wir selbst gestalteten zusammen mit alten Menschen einen Nachmittag in einem Seniorenheim.“

2015 fand der JAPYDAY dann wieder ebenso erfolgreich statt. Und auch in diesem Jahr ist er für Ende August geplant. Doch das ist längst nicht alles, was das Team für 2016 in petto hat: “ein Mix aus Inspiration, Community und guten Taten wird es sein und auch der Warmnachtsbaum ist wieder dabei“. So hofft das Team, dass die Menschen auch 2016 wieder mit jeder Menge Leidenschaft dabei sind – denn “das macht einfach Spaß und Freude”.

Gesellschaft durch Gemeinschaft verändern

be japy wurde ins Leben gerufen, um Menschen überall auf der Welt zu mehr Mitmenschlichkeit und Gesten der Nächstenliebe im Alltag zu motivieren, denn: „es fehlt vielen Menschen an einem Anreiz, sich zu engagieren. Das klassische Spenden ist für viele zu unattraktiv. Außerdem fehlt es den jungen Menschen oft an Ideen, sich kreativ und sozial zu engagieren“. So wollen be japy gerade jungen Menschen eine coole Alternative bieten, sich zu engagieren. Auch wenn es schwierig ist, sofortige Änderungen in der Gesellschaft hervorzurufen, glaubt das Team von be japy fest an die Kraft der Gemeinschaft: „Wir schaffen gemeinsam mit unserer großen Community ein Angebot an Hilfe und Inspiration für Jeden. Jeder kann dabei sein, einfach und ohne große Verpflichtungen. Wir hoffen, dabei immer mehr Menschen für gute Taten zu begeistern.“

Seit Juni 2015 sind be japy Stipendiaten im Social Impact Lab in Hamburg. Durch verschiedene Coachings konnten sie dort jede Menge lernen und entscheidende Schritte nach vorne machen. „Auch durch kleinere Rückschläge haben wir uns nicht aus der Ruhe bringen lassen und hatten immer die richtigen Ansprechpartner parat. Das ganze Klima und das Netzwerk, auf das wir Zugriff haben, helfen uns enorm. Der gegenseitige Austausch mit anderen Stipendiaten führt immer wieder zu wichtigen, neuen Erkenntnissen und Ideen. Jeder Einzelne entwickelt sich hier auch persönlich weiter.“

(Autorin: Felicitas Nadwornicek)

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